Lass Neider neiden, Hasser hassen,
was Gott mir gönnt, muss man mir lassen.

Sprichwort

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„Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit"
~ Francis Bacon ~


Fotografiert im Hofgarten Innsbruck



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"Nicht jeder, der eine Maske trägt, hat auch ein Gesicht zu verlieren."
~ Gabriele Berthel ~

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Kulissen

Ich gucke hinter die Kulissen,
will dazu gerne alles wissen,
was da geflüstert, ausgeheckt;
im Übermut, der köstlich schmeckt.

© Ingrid Riedl

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Mäuschen auf einer Bananenblüte
im Botanischen Garten Innsbruck

Es klettert eine kleine Maus
ganz kühn am Blatt empor,
will offensichtlich hoch hinaus,
guckt neugierig hervor. (I.R.)

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Moral

Es ändert sich – und das frappant,
zu der Moral auch das Gewand.
Man sieht und liest, was man gehört,
was ihn, was sie – auch mal betört
und weiß letztendlich dennoch nicht,
was hobbymäßig und was Pflicht.



Die Nächstenliebe liegt darnieder,
streckt egoistisch ihre Glieder,
da Gier und Macht in Geld gebettet,
der Mensch um seine Zukunft wettet,
wo Armut, Krieg und Terror ist
und keiner dieses mehr vergisst.

© Ingrid Riedl







Spiegel der Natur

Ein Plätzchen der Idylle
im Spiegel der Natur
Ein göttlich Quell der Stille
Erholung, Schönheit pur.

Ich staune und verweile,
vergesse Zeit und Raum,
bemerke keine Eile,
genieße diesen Traum.

© Ingrid Riedl



Aufgeplustert, voller Wonne sitzt der Kleine in der Sonne, träumt von Mücken, träumt vom Glück, weiß, der Frühling kehrt zurück.



An die Hauswand näher rücken;
draußen ist es bitter kalt.
Seine Äuglein wonnig drücken,
im Verändern der Gestalt.



Es zwitschert eine Meise
mir Morgens froh ihr Lied
auf wunderbare Weise,
die in die Herzen zieht.

Sie plustert ihr Gefieder
und legt das Köpfchen schief,
ermuntert immer wieder,
bis ich ein *ziwitt* rief.

Ans Fenster klopft sie leise,
begehrt den Pinienkern;
den geb ich meiner Meise
als Leckerbissen gern.

© Ingrid Riedl



Katzenaugen

Katzenaugen schillern grün,
glänzen in dem Licht
und es wird mein Herz bewegt,
wenn das Katzerl "spricht".

Eigenwillig, schlau und keck,
hebt es seine Pfötchen
und ich lache, sprich mit ihm,
streiche vergnügt mein Brötchen.

Listig, flink und ganz verspielt,
springt es durch den Raum.
Nur am Abend, wenn es spät,
schnurrt es, rührt sich kaum.

© Ingrid Riedl
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