
Wenn die Pflanzen mit dir reden und die Sonne mit dir lacht, zieht es zarte Zauberfäden, die das Glück dir mitgebracht.

Jeder Tag hat seine Schatten, wandelt in die dunkle Nacht. Jeder schöne Augenblick ist für den Moment gedacht.

Lächelnd andere beglücken, Spaß und Frohsinn näher rücken, unbeschwert die Zeit genießen und den Tag mit Freude grüßen.

Auch wenn man vieles nie versteht, hat alles SINN, was kommt, was geht.
Ein Träumen, Hoffen, Zu-sich-finden, kann neue Perspektiven gründen.
Und wer in der Erinn’rung sucht, die Kindheit neu erlebt, weiß, dass in mancher Situation das Herz noch immer bebt.
 Medinilla
Im Labyrinth von Tag und Traum hat jeder Zauber seinen Raum und wer das Licht, die Spuren findet, der weiß, dass Zuversicht verbindet.

Im Garten liegt die Poesie der Träume wie ein Beet das fruchtbar reich an Phantasie mein Sehnen gut versteht.

So wie die Jahreszeit im Sein, wird auch die Ernte werden, d'rum freue dich auf jeden Tag, der neu beginnt auf Erden.

Wenn Fernweh in die Herzen zieht, das Auge zarte Blüten sieht, im Morgenrot die Vögel singen, wird uns der Tag das Schönste bringen.

Ein wunderschönes Exemplar voll Anmut, Eleganz. im federleichten Flügelschlag im hellen Lichterglanz gibt deinen Phantasien Raum; verzaubert froh im Tagestraum.

Die Bilder, die im Wechsel fliehn, wecken, was verbindet, lassen ZAUBERFäden ziehn, die man selten findet.

Aus den Träumen wehen Klänge, Harfenton und Chorgesänge Feenstaub und Wassertropfen die an unser Fenster klopfen.
Ja - die Nacht hat ihre Geister, ruft nach Friede, sucht den Meister, will den Eden hier auf Erden doch der Mensch will "Göttlich" werden.

Ein Zauberreigen unsichtbar und Phantasie in Noten. erinnern, was verborgen war im Reich der Schicksalsboten.

Die letzten Rosen blüh’n im Garten und ringsum werden Sträucher kahl, jedoch die schönsten Astern warten auf jeden milden Sonnenstrahl.

Es war wie eine Sommernacht im Garten unter Linden, wo Mondenschein und Nachtigall die Harmonie verbinden.
Es rauschen leis die Blätter in lauer Abendluft und mit dem schönen Wetter erströmt ein Blütenduft.
Melodisch eingebunden in farbig zartem Grün erzählen Lindenblätter wie herrlich das Erblühn.
In dieser Welt zu träumen voll schönster Poesie den Alltag zu versäumen, genieß ich - wie noch nie.

TIEF im HERZEN ruht der Glaube an die Wunder dieser Welt. Wie im Flug der weissen Taube wird die Hofffnung neu erstellt.

Es knüpfen ZAUBERfäden an, wo die MOMENTE zählen, die in der bunten WUNDERWELT ERINNERUNGEN wählen.
klick --> Can't take my eyes of off you
Schatten wandeln, sind verschwunden haben ihren Schlaf gefunden.

Die Zeit verstreicht und Tage gehen, wie jedes Jahr die Winde wehen, der Kirschbaum und der Flieder blüht am Gipfelkreuz das Feuer glüht und Junikäfer tanzen, geigen zum SONNWENDFEST im Zauberreigen.
 Leuchtkäfer - Glühwürmchen - (Quelle unbekannt)
Der sternenklare Himmel, das Mondlicht sanft im Schein, lud mich zur späten Stunde zum Träumen, Schwelgen ein. I.R.
Wir saßen flüsternd in der Runde zur Ferienzeit am Waldesrand und in dem Dunkel, wie im Bunde erklang der Chor mir wohlbekannt:
"O Junikäfer, leuchte, flieg’ durch diese Sommernacht und lass’ dein Lichtlein hell erglüh’n; Zeig’ es in voller Pracht!"
Am Waldesrand, beim Bach, auf Wiesen, lässt uns das Würmchen flimmernd grüßen und denk’ ich an die Kinderzeit, dann hüpft mein Herz noch freudig heut.
Fotos & Gedichte © Ingrid Riedl
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