
"Mitten im Leben steht der Tod. Aber niemand will ihn sehen, niemand will mit ihm zu tun haben. Man lässt sich lieber vom Tod - überraschen!" ~ Quelle unbekannt ~

Sehnsucht
Einmal noch dir nahe sein, einmal wieder scherzen, jenes wieder neu erwecken, was in uns'ren Herzen.
© Ingrid Riedl

Morgenrot der Zuversicht
Ein wunderbarer Augenblick, vom stillen Glück erkoren im Morgenrot der Zuversicht wird immer neu geboren.
© Ingrid Riedl
 Nepenthes
klick--> "Nie tiefer als in Gottes Hand"
All unser Wissen gründet sich auf Wahrnehmung ~ Leonardo da Vinci ~

WinterROSENkind
Wenn aus dem Schnee die Triebe ragen die noch den Traum des Schlafes tragen, dann guckt ein Blümchen ganz verloren, weil es zur Winterzeit geboren.
Es wiegt im Schein der goldnen Sonne, sein Köpfchen voller Lust und Wonne bis dass der Kelch der Blüte offen. im Wunderwerk vom steten Hoffen.
Ein Traum wird so zur Wirklichkeit im Werden und im Gehen und bindet seine Einigkeit, um niemals zu verwehen.
Der dunkelgrüne Blättergrund im frostig kalten Wind gibt wieder sein Geheimnis kund vom zarten Rosenkind.
© Ingrid Riedl
Empfehlenswerte Links: klick--> DACHVERBAND von PALLIATIV und HOSPIZEINRICHTUNGEN
Hier finden Sie wichtige Unterlagen als PDF-Dateien oder gezippte MS-Word-Vorlagen - Stammdaten, Pflegeanamnese, -diagnose & -planung, Ärztliche Anordnungen, Durchführung, Pflegebericht
sowie u.a.
das PatientInnenverfügungsgesetz inklusive Formular, Hinweiskarte und Ausfüllhilfe für Patienverfügungen
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Seiden glänzen ROTE BLÜTEN. Flammend stechen sie hervor. Aus dem TRAUM, den sie behüten sickert Saft vom MOHN hervor.
© Ingrid Riedl

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Die Stimmen der Freundschaft in der Not zu vernehmen, ist das Göttlichste, was dem Menschen widerfahren kann.
~ Friedrich von Schiller ~<

Meine Mutter, die als "Glückszahl" die 13 liebte, sich wünschte, am Freitag, den 13. begraben zu werden ... starb im Krankenhaus am 09.April 1990 und ohne mein Zutun fand das Begräbnis am Karfreitag, den 13.April um 13,30 Uhr statt.
Merkwürdig.

Fülle den Tag mit Leben - nicht das Leben mit Tage.
Sind dir ZAUBERfäden nah, die das Herz entzünden? Schimmernd aus der Dunkelheit eine Pforte finden?
Öffne dich und sei bereit. Fühle ihre KRAFT! Denke an das WUNDER, das der GLAUBEN schafft.
© Ingrid Riedl

Schatten
Wenn die Sonne Schatten wirft, Liebe, Hoffnung - fehlen, kann das Schicksal immerfort manches Leid erzählen.
© Ingrid Riedl

"Ärzte gegen Tierversuche" (...)
Das erste belegte Krebsexperiment wurde 1773 durchgeführt, als der französische Wissenschaftler Bernard Peyrilhe einem Hund Flüssigkeit aus der Brust einer krebskranken Patientin übertrug, glaubte man der Krankheit auf der Spur zu sein, eine Therapie in greifbarer Nähe zu haben (5).
230 Jahre und Milliarden Versuchstiere später ist der Krebs noch immer nicht besiegt.
Fragestellung: "Wennn aber Tierversuche "verboten" werden, muss dann nicht der Patient noch mehr als *Versuchsobjekt* dienen ?
Blindstudien
Die Geschichte der tierexperimentellen Krebsforschung ist eine Geschichte von Misserfolgen und Fehlschlägen.
Als 1957 das Interferon entdeckt wurde, galt es als die »Wunderwaffe« gegen Krebs und etliche andere Krankheiten. Doch das Wunder blieb aus.
In den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Chemotherapie als neue große Hoffnung für Krebskranke gefeiert. Doch angesichts der schrecklichen Nebenwirkungen fragt man sich vielfach, ob die Patienten nicht eher durch die Therapie als am Krebs sterben.

Viele Menschen sind eher bereit sich auf 'Stahl, Strahl und Gift' der tierexperimentell orientierten Medizin zu verlassen, als an ihrem eigenen Lebensstil etwas zu ändern. Viele betrachten ihren Körper als eine Art Maschine. Ist sie kaputt, soll der Arzt sie wieder reparieren. Dabei kommen neue 'Wunderpillen' gerade recht. Auch wenn diese beim Patienten schließlich nicht die gewünschte Wirkung zeigen, hat die Pharmaindustrie erst einmal gut daran verdient.
Der ethische Anspruch der klassischen Medizin Hippokrates, der große Arzt der griechischen Antike, 400 v.Chr., gilt als Begründer der klassischen Medizin, die die Erfahrung als wissenschaftliche Grundlage in den Vordergrund stellt. Er glaubte an die Selbstheilungskraft des erkrankten Organismus und schuf als erster den Begriff der GANZHEITSmedizin, einer Ausgewogenheit zwischen Körper und Seele.
Der heute leider zunehmend missachtete Eid des Hippokrates, dem jeder werdende Arzt verpflichtet ist, gilt als Dokument humanen ethischen Empfindens. Dem darin geforderten Bestreben, Leben zu erhalten und zu schützen, sowie die Würde des Kranken oder Sterbenden zu achten, wird unsere heutige Medizin nicht mehr gerecht. Sie hat sich von diesem obersten Gebot unseres Arztberufes erschreckend weit entfernt.
Aufklärung der Bevölkerung und Übernahme von Verantwortung für die eigene Gesundheit sind hingegen wenig spektakulär und doch der einzige Weg aus der Sackgasse.
B U M E R A N G
Monster, Drachen, Fledermaus, Gewalt und Tod - es ist ein Graus. Sex und Drogen, Raub und Mord - keiner ist ein sich'rer Ort.
Krieg und Krankheit, Elend, Trauer - Gänsehaut und Kälteschauer. Neid und Missgunst, Falschheit, Gier - leider ist der Mensch das "Tier".
Böse, grausam - geizig, schlecht , schnitzt der Mensch den Dolch zurecht, bis der Dolch zum Bumerang, ihn aufschlitzt mit Gottes Rache, dass er dies nicht wieder mache.
© Ingrid Riedl
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