
Im Licht der Sonne will ich reisen, mein Herz mit Kraft und Wärme speisen, vergessen was im Alltag grau, da nun der Himmel klar und blau.

Tief im Schoße Blütenstaub. Duft, der lockt, betört. Sprache der Verbundenheit, die uns Treue schwört.

Hingestreut wie BLUETENregen über Wiesen, satt und grün, angehaucht von Gottes Segen, werden Zauberfäden zieh’n.

Das neue Leben regt sich wieder auf Feldern, grünen Wiesen, wo Bienen summen, Knospen sprießen und klare Bächlein glucksend fließen.

Zauberfäden, wie der Morgen, der dem Tag die Lichter schenkt und dazwischen ganz verborgen hoffnungsfroh die Zukunft lenkt.

Wo im Schoss der Jahreszeit Samen, Wurzeln treiben, Kräfte einer Einigkeit über Jahre bleiben, Spuren einer Harmonie - Knospen neu beleben, blüht in dieser Symphonie wieder neues Leben.

Es säuselt lauer Frühlingswind durch Bäume, Äste, Triebe und Vögel füttern ihre Brut, versorgen sie mit Liebe.

Wer dieses Werk der Wunderwelt voll Harmonie erstellt hat in dem Reigen dieser Pracht die Zauberfäden mitgebracht.
Sie ziehen seiden durch die Lüfte, verbinden Hoffen, Sehnen, Düfte, die dich im Schlafestraum beseelen, phantastisch schöne Themen wählen.

Es pochen Herzen, jubeln Seelen, die dieses Schauspiel auserwählen und Augenblicke froh entdecken; im Sonnenschein die Kräfte wecken.

Verloren zwischen Himmel, Erde im sanften Fluge aufgefangen, dass dort ein neues Leben werde, wo es aus dieser Welt gegangen.


Wo Lyrik sich in Worten findet, der Sinn im Reim die Freude bindet in Strömen wie der Lichter Quell da wird es wieder strahlend hell.

Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.
~ Honoré de Balzac ~



Nur eine Knospe über Nacht kann Lebenskraft entfachen.

Ich schaue auf die Blütenpracht. Bestaune das Erwachen.


Es summen Bienen, streicht der Wind durch Gräser, Sträucher, sanft, gelind, und Vögel fliegen nah, begleiten mit Flügelschwung das Blau der Weiten.


Der Himmel war heut blau und weit, das Morgenrot ein Traum und dass noch immer Winterzeit, bemerkte mancher kaum.
Auf weiter Flur schmilzt Schnee, wie Eis, nur auf den Bergen, glitzernd weiß, regiert der Frost, im Hauch erstarrt, da Meister Winter dort verharrt.

Mal sind sie hier – mal sind sie da zum Greifen, Fühlen doch nicht nah und dennoch strömt der Sinne gleich die AURA duftend, farbenreich in ZAUBERFÄDEN - unsichtbar und machen manche Wünsche wahr.

Allen Gästen sei gedankt, die hier Wunsch und Gruß geschrieben, und es ist wohl sonnenklar, dass wir Lob und Zuspruch lieben.
Die zum Anlass gratulieren, Empathie und Freundschaft spüren, ob per Mail, realer Post; dies tut gut, ist Balsam, Trost.
DANKEschön, das simple Wort, bindet da und ankert dort, ist es auch nur eine Geste, Harmonie, ich drück dich feste.
 "Osterkaktus" auf meiner Fensterbank
 Osterkaktus
Gedichte und Fotos © Ingrid Riedl
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