 Am Kolsassberg - bei lieben Menschen war ich für ein Plauderstündchen und einer guten Jause eingeladen
Wenn Meister Frost mit seinem Kuss den See mit Eis bedeckt, der Berg wie weißer Zuckerguss zum Himmel steil sich reckt, und Tier, Natur mal ruhen will, grüßt uns das Land verträumt und still.
© Ingrid Riedl
 Am Kolsassberg
Mondlicht, milchig, sanft im Schein deckt die Landschaft zu, zauberhaft sieht alles aus, geht der Tag zur Ruh'.
© Ingrid Riedl
Kolsassberg in Tirol - im Februar 2005
Seelenfroh die Zeit entführen, in der Stille meditieren, Zuversicht im Herzen spüren.
© Ingrid Riedl

Das Häuschen meiner Freunde in NÖ. Es waren wunderbare Tage, die ich dort verbrachte. Ein herzliches Danke an Irene und Otto! 

Zeit im Dasein weit gespalten, wo der Schatten niederfällt, in der Sternennacht der kalten, die der Winter neu bestellt.
© Ingrid Riedl

Die Jahreszeit auf ihrer Reise begrüßt das Land auf seine Weise, verklärt den Blick und lässt sinnieren, im Hauch der Kälte, die wir spüren.
© Ingrid Riedl

Winterrose
Wenn aus dem Schnee die Triebe ragen die noch den Traum des Schlafes tragen, dann guckt ein Blümchen ganz verloren, weil es zur Winterzeit geboren.
Es wiegt im Schein der goldnen Sonne, sein Köpfchen voller Lust und Wonne bis dass der Kelch der Blüte offen. im Wunderwerk vom steten Hoffen.
Ein Traum wird so zur Wirklichkeit im Werden und im Gehen und bindet seine Einigkeit, um niemals zu verwehen.
Der dunkelgrüne Blättergrund im frostig kalten Wind gibt wieder sein Geheimnis kund. vom zarten Rosenkind.
© Ingrid Riedl

Ein Plätzchen der Idylle im Spiegel der Natur. Ein göttlich Quell der Stille. Erholung, Schönheit pur.
Ich staune und verweile, vergesse Zeit und Raum, bemerke keine Eile, genieße diesen Traum.
© Ingrid Riedl
Schnell war der Winter eingekehrt mit eisig Windeswogen und hat die Wiese, Flur und Hain wie Zucker überzogen.
Wenn's draußen kalt und neblig ist und klirrend Frost umhüllt der Mutter Erde Angesicht, das keine Regung fühlt,
erstarrt auch Feld und Strauch und Baum des Nachts im Winterschlafestraum.
© Ingrid Riedl



Wo ein LICHTBLICK zu erkennen, Hoffnung uns die Basis gibt, werden WUNDER Sorgen trennen, wenn der Mensch das Leben liebt.
© Ingrid Riedl
 Ausblick von meinem Balkon gen Westen Rosskogel in Tirol

Langsam bricht die Nacht herein, wenn der Tag entschwindet und das BLAU der Dämmerung in das Zimmer mündet.
© Ingrid Riedl

November
MELANCHOLIE der Spiele von klammer Einsamkeit, Ein Wechsel der Gefühle Im Strom der Dunkelheit.
Video-Poem - The Beauty in the Winter Garden...

Schnell war der Winter eingekehrt mit eisig Windeswogen und hat die Wiese, Flur und Hain wie Zucker überzogen.
Wenn's draußen kalt und neblig ist und klirrend FROST umhüllt der Mutter Erde Angesicht, das keine Regung fühlt,
erstarrt auch Feld und Strauch und Baum des Nachts im Winterschlafestraum.

Verträumtes Land
Wenn Meister Frost mit seinem Kuss den See mit Eis bedeckt, der Berg wie weißer Zuckerguss zum Himmel steil sich reckt, und Tier, Natur mal ruhen will, grüßt uns das Land verträumt und still.


Eine wunderbare Dokumentation für Jung und Alt :
Die Reise der Pinguine
Zur bitterkalten Jahreszeit, wenn Stürme eisig wüten die Pinguine liebevoll das Ei zum Schutz behüten, das Packeis hoch zum Himmel ragt, bis man die weite Reise wagt, die Gruppen frierend näher rücken kann dieses Bild der Harmonie mein Herz im Nu beglücken.
© Ingrid Riedl

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Der französische Dokumentarfilmer Luc Jacquet hat die Kaiserpinguine auf ihrer Wanderung durch die Antarktis begleitet und einen faszinierenden Beitrag über die Schönheit und die Gewalt der Natur geschaffen.
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