Alles, was der Arzt sagt, soll wahr sein, aber
nicht alles, was wahr ist, muss er sagen.

Kernaussage beim 2. Internationalen Kongress für
Medizinische Ethik 1966

klick--> The PCR Song
Video: Bio-Rad
The PCR Song

There was a time when to amplify DNA,
You had to grow tons and tons of tiny cells.
Then along came a guy named Dr. Kary Mullis,
Said you can amplify in vitro just as well.
Just mix your template with a buffer and some primers,
Nucleotides and polymerases, too.
Denaturing, annealing, and extending.
Well it’s amazing what heating and cooling and heating will do.
PCR, when you need to detect mutations.
PCR, when you need to recombine.
PCR, when you need to find out who the daddy is.
PCR, when you need to solve a crime.
(repeat chorus)

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"Es ist kein Fehler einen Fehler einmal zu begehen, aber es ist unärztlich, den eigenen Fehler nicht einzugestehen oder erkennen zu wollen, um daraus für später die notwendigen Konsequenzen zu ziehen." Georg Ernst Stahl (1660 - 1734), deutscher Arzt und Chemiker, Leibarzt Friedrich Wilhelms I., gilt als Begründer des Vitalisierenden Animismus



klick ---> Picker Institut
Ziel ist es, die Versorgungsqualität im deutschen Gesundheitswesen aus Sicht der Patienten zu verbessern ("Improve the quality of care, through the patient's eyes"). Das Picker Institut ist führend in der Entwicklung und Durchführung von Patienten- und Mitarbeiterbefragungen im Gesundheits- und Sozialwesen, speziell für Einrichtungen der Krankenversorgung.
In der Qualitätssicherung und –verbesserung im Gesundheitswesen gewinnt die Patientenperspektive in zunehmenden Maße an Aufmerksamkeit. Daher sind Patientenbefragungen mittlerweile ein zentrales Modul aller wichtigen Zertifizierungsmethoden im Krankenhausbereich. Picker-Befragungen zeichnen sich aus durch wirklichkeitsnahe Ergebnisse, denn Picker fragt ereignisorientiert, d.h. nach qualitätsrelevanten Schlüsselerlebnissen, weniger nach subjektiven Urteilen oder „Zufriedenheit“.



Die Patienten werden gemäß internationalen Standards postalisch nach ihrer Entlassung befragt, um den Einfluss von Dankbarkeitseffekten und Abhängigkeitsgefühlen zu minimieren.

Ethische Probleme: --> klick Doppelblindstudien

„Sie müssen beim Ausfüllen des Totenscheines mehr Sorgfalt walten lassen!“, mahnt der Chefarzt den jungen Assistenten.
„Sie haben schon wieder in der Spalte ´Todesursache
ihren eigenen Namen eingetragen!“



Wie verabschieden sich die Teilnehmer des Ärztekongresses?
Augenarzt: „Man sieht sich ...!“
Ohrenarzt: „Lasst mal wieder was von Euch hören!“
Urologe: „He Leute! Ich verpiss mich!“
Tierarzt: „Ich mach die Fliege!“
Kardiologe: „Bye, pass auf Dich auf!“
Gynäkologe: „Bis die Tage!“
Orthopäde: „Hals und Beinbruch!“
Dermatologe: „Haut ab!“

Empfehlenswert: "Heillose Medizin - Fragwürdige Therapien und wie Sie sich davor schützen können" von Jörg Blech - Ausgabe 2005 (Amazon-Preis: EUR 17,90)
Aus dem Inhalt: "Welche medizinischen Vorsorgen und welche Eingriffe sind unnötig und gefährlich?
- Mit einem OP- Atlas der anfechtbaren Eingriffe
- und sieben Rezepten gegen die Überttherapie



Die Schlüsselfrage.

Ein Medizinstudent will Sportarzt werden. Beim Examen bekommt er folgende Prüfungsfrage gestellt: Es wird gemeldet, dass ein Rennpferd sich das Schlüsselbein gebrochen habe. Der Veterinär ist gerade nicht da. Was machen Sie?
"Ich versuche, Erste Hilfe zu leisten."
"Unsinn", sagt der prüfende Professor. "Sie rufen beim Guiness-Buch der Rekorde an. Denn Sie haben das einzige Pferd der Welt entdeckt, das ein Schlüsselbein besitzt."

---> klick Aerztepfusch - Fallbeispiele

>> Die Welt will betrogen sein, also werde sie betrogen. <<
Mundus vult decipi ergo decipiatur
decipiatur = Konjunktiv, passiv
übersetzt also: möge betrogen werden

Der Satz stammt übrigens aus dem ausgehenden Mittelalter und bezeichnet den damaligen Verfall der Sitten:

"Die Welt will betrogen und belogen sein und nur mit Wahn geäfft und regiert werden, wie jener Mönch sagt, der für sein Thema hält: Mundus vult decipi darumb bin ich hie, dem man zum Lohn alle Säcke voll stick" aus: Paradoxa, 1533, lateinische Version von "Die Welt will betrogen sein" von klick ---> Sebastian Brant Wird oft lateinisch zitiert mit "Mundus vult decipi" und ergänzt zu
"Mundus vult decipi. Ergo decipiatur!"
"Die Welt will betrogen sein, darum sei sie betrogen. Dieses erweiterte lateinische Zitat wird von Thuanus (1556) auf den päpstlichen Legaten Caraffa, auch: Gian Pietro Carafa, zurückgeführt; er war 1555-59 Papst Paul IV. (28.6.1476 Sant' Angelo a Scala bei Arellino – 18.8. 1559 Rom).
Georg Büchmann. Geflügelte Worte. Frankfurt am Main, 1957. S.45

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G L A U B E N S F R A G E ?

Ist das nun eine Glaubensfrage,
wenn Menschen Klonen heutzutage?
Sie wollen auch am Mond schon wohnen.
Nur: dieser lässt sich niemals Klonen.

Doch dieser „Frevel“ – Frankenstein
kommt mit dem Fortschritt nicht allein.
Bringt er uns Unglück, Krankheit, Pein?
Der Mensch will Gott der Schöpfer sein.

Auch Viren werden dann mutieren
Wird DNA den Code verlieren?
Was nützt ein Mensch, der klug und schön?
Wenn Seuchen kommen, muss er geh‘n.

Es wird genetisch viel erprobt,
der Forschergeist immens gelobt
Die Gelder fließen kreuz und quer
Kein Skrupel schreckt den Menschen mehr.

So wird das weltenweite Klonen
in Denkerköpfen weiter wohnen
Wenn letztlich jemand Niere, Herz
dem Schwein verdankt, ist das kein Scherz.

Der Mensch wird so zum Tier gemacht
und spendet nicht nur Heilungskraft.
Er schlachtet, züchtet Ruhm und Macht,
hat auf die Folgen nicht gedacht.

Der Teufel hat ihn ausgelacht.

© Ingrid Riedl

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D Ü N G E N

Man düngt und spritzt mit viel Chemie.
Man züchtet, handelt wie noch nie
und denkt nicht an das schlimme Ende
beschränkt das Gute, wählt die Wende.

Die Menschen kaufen und entsorgen,
doch kann sich keiner G’sundheit borgen.
Es blüht der Handel über Grenzen.

Da sehe ich das Unheil glänzen.
Wenn Strom und Wasser dann zuletzt
der Mensch mit seiner Gier besetzt
und das verkauft, was Gott gegeben,
dann ist gefährdet unser Leben.

© Ingrid Riedl

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Antibiotika in Puten endeckt!

Na und?

Na klar, ist es ein gutes Mittel,
verringert so um fast ein Drittel,
die Medizin, die uns verschrieben.
Ein Rest davon ist drin geblieben
im Puter, der uns vorgesetzt.

So essen wir dann wohl zuletzt
das Fleisch,
gespickt mit viel Chemie
und sparen dabei wie noch nie.

Die Kassen haben Defizit,
d'rum nehmt demnächst den Puter mit.
So sage ich nur Mahlzeit - *schmatz*
und brate ihn für meinen Schatz.

Ob Schwein, ob Huhn, ob junge Pute,
wo liegt denn hier das wahre Gute?

Erst unlängst habe ich gebraten
den Truthahn, der auch gut geraten,
doch der Geschmack war etwas chemisch
und meine Tochter meinte hämisch:

"So ist das liebe werte Mutter,
ob Du nun kaufst den "Super-Puter",
wenn man nicht weiß, wo er geboren,
hat er nichts in dem Topf verloren.

Seh' nach, wie lang', die Lagerzeit,
wo er geschlachtet - was ist heut',

Vorsorglich hab' ich ihn gebeizt,
das Backrohr auch sehr gut beheizt,
mit Wein getauft das arme Vieh',
erhoffte mir - das schmeckt man nie,
dass in dem Puter - Pharmazie.

© Ingrid Riedl

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Humor ist - wenn man trotzdem LACHT.

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien -
mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit -
mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen -
mehr Experten aber größere Probleme.

Wir rauchen und trinken zu viel -
lachen zu wenig, fahren zu schnell -
regen uns unnötig auf, sehen zu lange fern -
stehen zu müde auf, lesen zu wenig -
denken zu selten vor, halten keine Zwiesprache mehr.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber unsere Welt reduziert.
Wir wissen, wie man den Lebensunterhalt verdient,
aber nicht mehr wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt,
aber können wir den Jahren auch Leben geben?

Wir kommen zum Mond,
aber nicht mehr zu der Tür des Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert,
aber nicht den Raum in uns gefüllt.
Wir können Atome spalten,
aber nicht unsere Vorurteile.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist,
etwas darzustellen als wirklich etwas zu sein.

Wo moderne Technik einen Text wie diesen
in Windeseile in alle Welt tragen kann,
und wo du die Wahl hast:

Etwas zu ändern ...
oder diesen Text ganz einfach wieder zu vergessen

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Chinesische Weisheit

Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkraft.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert, ist unüberwindlich.

(Lao-Tse)

In diesem Sinne wünsch ich euch allen, unüberwindlich zu werden. {Emotic(wink2)

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Fortschritt einmal anders gesehen ...

Eine mittelalte Frau hatte einen Herzanfall und wurde zum Spital gebracht.
Wie sie am Operationstisch lag, hatte sie eine "Todesnahe Erfahrung".
Sie sieht Gott und fragt ihn: "Ist mein Leben aus?" Gott sagt: "Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zum Leben." Nach der Herzoperation entschied sich die Frau im Spital zu bleiben um sich die Falten aus dem Gesicht machen zu lassen, sowie die Bauchfalten, und etliches mehr.
Sie hat sogar jemand kommen lassen um ihr Haar zu färben. Nachdem sie ja noch so lange zu leben hatte, wollte sie das beste draus machen und so gut wie möglich ausschauen. Nach der letzten Operation, wurde sie vom Spital entlassen. Wie sie die Strasse überkreuzt wurde sie von einem Auto zu Tode gefahren.
Wie sie dann vor Gott steht, fragt sie ganz kommandierend: "Ich dachte, du hast gesagt, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben? Warum hast Du mich nicht gerettet?"

Gott antwortete:
"Ich hab Dich nicht erkannt" Doppelblindstudien
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