DenDuft von Blumen vieler Arten
weht nun der Sommerwind umher
und bunte Falter, Bienen, starten
zum Zaubertanz im Blütenmeer.



Es zirpen Grillen ihre Lieder
auf Wiesen voller sattem Grün
und in dem Dunkel leuchten wieder
die Junikäfer beim Erglühn.



klick--> Schmetterlinge - Prima Fotos von Anette

Wo FALTER mit den Flügeln schlagen
die samt’ne Punkte in sich tragen,
der Tau des Morgens Tropfen bindet,
ist Blütezeit, die Nahrung findet.



Es tanzt ein edler Schmetterling
im goldnen Sonnenschein
und möchte, wie ein andrer auch,
der schönste Falter sein.

Foto zum Vergrößern anklicken -->
mohnbluete.jpg

Im Reigen um der Muse Gunst,
dem Flügelschlag dem zarten,
ist jedes Exemplar ein Star -
im Garten aller Arten.





Schwalbenschwanz (Papilio machaon)


Koenigspage

Wo und die Sehnsucht winken,
die aus dem Kelch des Lebens trinken,
den Worten ihren Sinn verleihen,
kann Zuversicht
im Licht gedeihen.



Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der
Vergänglichkeit.


~ Hermann Hesse ~


Bananenfalter

Wie jedes Jahr zur selben Zeit
im Frühlingssonnenschein
verändert die NATUR ihr Kleid
und will Begleiter sein
im Werden, Wachsen, im Erblüh'n
auf Bäumen, Sträuchern,
Wiesengrün.



Ein wunderschönes Exemplar
voll Anmut, Eleganz.
im federleichten Flügelschlag
im hellen Lichterglanz
gibt deinen Phantasien Raum;
verzaubert froh im Tagestraum.


Fotografiert mit meiner Canon Power Shot G5
im Botanischen Garten in Innsbruck



Andere durchschauen ist Umsicht;
sich selbst durchschauen ist Einsicht.


~ Lao-Tse, chin. Philosoph, 6. Jh. v. Chr. ~


Feinschmecker

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.

~ Jean Anouilh (1910-87), frz. Dramatiker ~



Auf dem Weg der Wanderung
ist der Augenblick die Erkenntnis.



Ich lass den Träumen freien Lauf
und schau zum blauen Himmel auf.


Im Hofgarten Innsbruck

Am Himmel droben hell und klar
ein Wolkenspiel so wunderbar!
Ich segle mit, das stimmt mich heiter.

Die nächsten Wölkchen ziehen weiter.




Nun sind die Schirmchen fort geflogen
mit Samen, die gesät,
damit sie auch das nächste Jahr
der Sommerwind verweht
und Pusteblumen, gelbe Blüten
den Zyklus der Naturbehüten.



Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert,
in die Gegenwart, die keine Dauer hat,
und geht in die Vergangenheit,
die aufgehört hat zu bestehen.


~ Augustinus Aurelius ~
lateinischer Philosoph und Kirchenvater
*13.11.0354 - †28.08.0430 (Hippo)





"Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren,
verlieren Menschen ihre Freiheit."

Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)



Gedichte und Fotos © Ingrid Riedl
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