Ein Zeichen, das uns mystisch scheint,
ganz unsichtbar gespürt, hat öfters schon Gedanken
zum andern Ort geführt.

© Ingrid Riedl

Auch heute noch nach über 25 Jahren, leite ich die Patientenhilfe, besuche Fortbildungen/Kolloquien, fotografiere, dichte, schreibe Fachartikel, koche selbst, pflege meine Blumen und mir wird gesagt, ich sehe selten krank aus ...
Mein Tätigkeitsbericht mit Fotos:
klick --> Patientenhilfe

Ich stelle mein Büro (konzessionierte Lebensberaterin seit 1989 - baubehördlich geprüft) bereits über 10 Jahre für meine unentgeltlichen Beratungen zur Verfügung und empfange dort auch Klienten/Patienten und Mitglieder der SHG im Rahmen meiner 1998 gegründeten
PAHI-Patientenhilfe

Und immer wieder kommt ein neuer Tag.

Das "sacrum acutum", die Kyphose (Morbus Scheuermann), die Rotations-Skoliose der LWS, HWS Arthrose - lt. Befundung das zervikozephaele Syndrom des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, die Tumore am Oberarm und Oberschenkel mit den Lymphomen, sowie die Hüftgelenks - und Kniearthrose beeinträchtigen die Bewegungen.
Das Auftreten/Gehen schmerzt sehr und schwächt.
Die thrombovenösen Schädigungen, die Erkrankungen der inneren Organe, machen mir zusätzlich arg zu schaffen.
Ebenso wie die Polyneuropathie, das Rheuma und die oft kaum erträglichen tagelangen "migräneartigen" Kopfschmerzen mit den damit auftretenden Parästhesien (Taubheitsgefühl, Kribbeln).
Die Schwäche mit den Paresen und den rezidivierenden Bandscheibenvorfällen durch die starke Skoliose, lösen Teil-) Lähmung aus.
Ein unerklärbares Auf- und Ab -auch durch den Druck der Tumore auf die Nerven.

Mein Waaler Rose Test ist immer wieder positiv) Link -->
LABORLEXIKON/Rheuma/Polyarthritis und ich spür(t)e dies in allenn Gelenken ...
Aber ich gab die Hoffnung nie auf.

Dass ich trotz allem nach einigen Tagen der Bettlägrigkeit (während der ich aber bei Bedarf telefonisch berate) - immer wieder etwas leisten kann, grenzt an ein Wunder.
Ich benötige aber dazu im Vorfeld - absolute RUHE.
Meine Stimme ist trainiert, klingt kräftig, was auch als Atemtherapie für einen gewissen Zeitraum angesehen werden kann.
Meist bin ich an Sonn- und Feiertagen "krank", an denen ich mich zurückziehe und meine Therapien durchführe.
Dann bin ich wieder "gerüstet", um gepflegt in der Öffentlichkeit zu erscheinen.
Ich habe es lange vermieden, von meinen Schlaganfällen mit Hirnblutungrn, den multiplen malignen Erkrankungen zu berichten, da mir ja kaum jemand die angeborene CF glaubte.
Dass ich von Bekannten und Gesprächspartnern oft als SIMULANTIN dargestellt wurde und werde, obwohl ich nicht "jammere", ist weniger angenehm.
DAS schmerzt.


Zum "Entspannen" ein Musikvideo:
klick --> I Will Survive


Innsbruck am Inn/Austria

Zurück zum Verlauf der Krankengeschichte und zum MUT nie Aufzugeben:
Seelenfroh die Zeit entführen,
in der Stille meditieren,
Zuversicht im Herzen spüren.


Link --> Elektrokardiographie-LAHB
Link --> Koronare Herzerkrankung

Klinisch radiologische Befundungen aus den 80er Jahren lauteten: "Beide Nieren im unteren Normbereich - "Nieren-Loge" ...
Schmerzhafte Koliken und die daraus resultierenden Symptome waren/sind oft kaum zu ertragen.
Zwischendurch bin ich auch wegen der Atemnot mit den Hustenanfällen, die immer mehr zunehmen - der Verzweiflung nahe


Eines meiner Röntgen Schaedel/Gehirn MRT

klick--> Subarachnoidalblutung
Trotz regelmäßiger Blut- und den radiologischen Kontrollen an den Ambulanzen, wurde ich erst sehr spät aufgeklärt, dass bei meiner hämorrhagischen Vorerkrankungen eine Antikoagulation kontraindiziert war. (Hohe Fibrinogenwerte)


MRT-Röntgen des Thorax/Wirbelsäule

Etwas verunsichert über die diffussen, vielfältigen Diagnosen, den vorenthaltenen Befunden, ließ ich noch etliche klin. und radiologische Untersuchungen über mich ergehen, studierte aber trotz allem im krankheitsbedingten Auf- und Ab - beflissen weiter ...

Das Studium, das mich "forderte", war auch zum Teil eine gute Therapie. Außerdem erlernte ich Meditation, Selbsthypnose, Akupressur, in der Badewanne Kneippkuren, half mir durch eine Musik/Tanztherapie und autogenem Training.

Meine krebskranke Mutter (die mich "Hexerl" nannte), konnte mir nicht zur Seite stehen (ich musste sie betreuen und Behördengänge erledigen), von den drei Kindern war die Jüngste mit Asthma seit der Geburt - erst 5 Jahre alt, als ich die Ehescheidung einreichte und finanziell, wie gesundheitlich, sah es düster aus.

Die ( ich denke - die nicht ernst gemeinte ) Empfehlung meines Neurochirurgen, ein Medizinstudium zu beginnen - ließ mich aber letztendlich doch nicht mehr los….


Obwohl ich mit dem Mindesteinkommen auskommen mußte, besuchte ich trotz der Schwäche und den chron. Schmerzen ab 1984 als FrühpensionistIn "sporadisch" die Abendschule/Volkshochschule, um die (Matura) Studienberechtigung zu erlangen.
Ich konnte mir nur gebrauchte Skripten und veraltete Literatur leisten, erhielt leihweise von Kommilitonen vor den Prüfungen Lehrbücher, hatte mehrmals ein Tief, schaffte aber dennoch in einem Jahr die Berufsreifeprüfung - Berechtigung/Matura zum Doppelstudium. Für das Medizinstudium musste ich extra eine Aufnahmeprüfung an der Univ.Klinik ablegen.

Als die Sommerferien begannen, war ich total ausgebrannt und wollte nichts mehr vom Lernprozess - dem Studium sehen oder hören.
Nach einem guten Monat hatte ich mich erholt und vermisste "etwas".
Da mich Freunde und gute Bekannte motivierten, mit dem o.Studium zu beginnen, matrikulierte ich nach einer zusätzlichen Aufnahmeprüfung für Medizin im Herbst an der Universität. Ich nahm (auch während stationärer Klinikaufenthalten) an Vorlesungen und Seminaren teil, tröstete andere Patienten, lachte mit den Kommilitonen und verzichtete im steten Lernprozess (gezwungenermaßen) auf jegliche Hobbys bzw. "Vergnügungen"
Sparen hatte ich schon von meiner Jugend an gelernt und ich bin stolz - auch heute noch eine SPARMEISTERIN zu sein.
Die "Wohlstands- und Wegwerfgesellschaft" von Heute ist verschwenderisch und doch unzufrieden.

ZUFRIEDENHEIT

"Sich mit wenigem begnügen ist schwer,
sich mit vielem begnügen unmöglich."

~ Marie von Ebner-Eschenbach 13.09.1830 - 12.03.1916 ~ österreichische Schriftstellerin


Meine Tochter besuchte mittlerweile die Tagesschule der Ursulinen und die Söhne absolvierten erfolgreich ihren Handelsschulabschluss und den Lehrberuf ...
Das gewählte Doppelstudium als o.Hörerin(Medizin/Psychologie-Pädagogik) war für mich von großer Bedeutung, um auch zu erforschen, was in meinem Körper vorgeht.
Sollte ich das Medizinstudium, das auch körperlich anstrengend war, nicht schaffen, so kann ich mich wenigstens in den Fächern Psychologie/Pädagogik geistig beschäftigen, was u.U. auch liegend möglich wäre - dachte ich mir.
Die Monate verstrichen - ich hatte kaum Gelegenheit zum Nachdenken, erledigte meine Hausarbeit, nahm mir aber für die Kinder trotzdem Zeit und lernte Abends bis spät in die Nacht.
Trotz vieler Steine, die mir in den Weg gelegt wurden, den rezidivierenden Teillähmungen und den brennend chronischen neuropathischen Schmerzen - der Schwäche und Atemnot - resignierte ich nicht.

"Hospitalismus im Kindesalter" - war damals ein zentrales Thema, das mich noch heute beschäftigt.
Meine Tochter - ein Nästhäkchen - eine Früh- und Mangelgeburt, war unzählige Male stationär an der Kinderklinik wegen ihres angeborenen Asthmas und ich hoffe, dass sie so "stark" bleibt, wie bisher ... @->->---------------------------
Auch dieser "Schicksalsschlag" trug dazu bei, dass ich viele Seminare und Workshops besuchte, um als Studierende und Mutter dreier Kinder nicht nur uns soweit als möglich helfen zu können, sondern auch anderen Eltern beratend zur Seite stehen kann.
Und da ich mit der Krebserkrankung meiner Mutter, Großmutter und meinem Stiefvater "vertraut" war, ist es nicht nur Empathie, die ich anderen Angehörigen entgegenbringen kann, sondern auch das Wissen in vieler Hinsicht - als Betroffene mit einer universitären Ausbildung und drei Jahren Klinikpraktika als Famulantin stud.med. und stud.phil. Stetig bilde ich mich weiter, um am neuesten Stand zu sein.

Meine Tätigkeit als BeraterIn und Leiterin der Plattform für Alleinerziehende - Außenstelle Hötting West - übte ich ab 1995 als Psychologin/Pädagogin und LebensberaterIn ehrenamtlich und UNENTGELTLICH - ohne Subvention - über 5 Jahre aus.
Als die Zweigstellen in Tirol aus finanziellen Gründen aufgelöst wurden, gründete ich die Patientenhilfe, da ich früher schon immer zu den Partnerschaftsproblemen mit medizinischen Fragen konfrontiert wurde.



Wieder zurück zu meinem Doppel-Studium im zweiten Bildungsweg:
Ende der 80-er Jahre verfasste ich in kürzester Zeit eine Diplomarbeit über Entwicklungsspsychologie, eine Statistik an der Univ.Klinik und nach der Sponsion zur Magistra eine umfassende Dissertation mit dem Titel: "Flucht in die Sucht". [Kulturell historischer Hintergrund - Wirtschaftspolitik - Persönlichkeitsstruktur - internat. Therapien - Kunst und Droge - Rausch und Erkenntnis]
Nachzulesen in meiner Homepage:
klick --> Patientenhilfe und Blaue Seiten

Ergänzt wurde mein Studium als Praktikantin an der Augen- Kinder-, Hautklinik - AIDS-Ambulanz und an der Psychiatrie.
Forschungsarbeiten über Prävention, Therapien, Substitutionsprogramme, sowie "Praktika" am Gericht und im Gefangenenhaus - im Auftrag des Justizministeriums - erweiterten meinen Erfahrungsbereich, der auch auf wissenschaftlicher, ehrenamtlicher Arbeit basierte.

1990 im April - kurz vor ihrem 75.Geburtstag, verstarb meine Mutter (die ich als einziges Kind - soweit es mir möglich war betreute) an den Folgen ihrer Krebserkrankung.
Ihr Begräbnis war - am Karfreitag - 13. April um 13,30 Uhr, so wie es sich meine Mutter gewünscht hat. Ihre Glückszahl war die DREIZEHN (13)
Mama war eine starke Frau, hatte Humor, einen eisernen Lebenswillen und lebte nach ihrer "Totsagung" (Ovarial und Periteonalkarzinose - multiple Metastasen ... Koronare Herzerkrankung, Apoplex ...) im Jahre 1955 noch 35 Jahre und arbeitete mit kurzen Unterbrechungen bis zum 60.Lj.
Sie lehnte die Einnahme von Morphinen strikt ab.
Auch ich vertrage keine Opiate (ATEMDEPRESSION ! - bekomme Herzkammerflimmern, Harnstau und Obstipation ... ) und muss - um länger leben zu können, auch mit anderen Analgetika wegen meiner Anämie, Leber- Nieren- Darm- und Magenerkrankung B II - SEHR zurückhaltend sein.
HYGIENE ist mir wichtig und ich bin des öfteren entrüstet, dass sich viele Menschen - auch im Haushalt - nicht darum kümmern.

Mein bisheriger klinischer Tätigkeitsbereich war die Voraussetzung für eine vertragliche Anstellung zur Evaluierung Österreich-weit.
Ich wollte die Invaliditätspension zurücklegen und wieder ins Berufsleben einsteigen, da es mir zu der Zeit über zwei Jahre gesundheitlich recht zufriedenstellend ging.

Um mir auch mal etwas für die Wohnung, für die Kinder und für einen schönen Urlaub leisten zu lönnen, reichte die kleine Pension nicht.
Es war nur ein Traum, der sich nicht erfüllte.
Die maligne Erkrankung wurde wieder akut ...

Seit der Kindheit hatte ich arge Probleme mit meinem Beckenschiefstand, dem linken Hüftgelenk und der Rotations-Skoliose, dem Kniegelenk und erhielt ärztlich verordnet immer wieder ein Stütz-Korsett ... wurde jährlich x-mal zum Radiologen überwiesen, aber meine Schmerzen wurden nicht besser ...

Ein Gipskorsett, das ich von den behandelnden Orthopäden wegen meiner immer schlimmer werdenden Beschwerden im Jahr 1990 während des klinischen stationären Aufenthalt verordnet bekam, trug ich über 6 Wochen, was mir das Gefühl vermittelte - in einem Schildkröten Panzer zu stecken. Das anschließend angefertigte gegossene Korsett schadete mir mehr, als dass es einen Nutzen brachte.

Mein Korsett - 1990, das ich mir alleine nicht anziehen konnte.

Wenn uns die Zeit zum Eilen drängt,
der Himmel voller Wolken hängt, kein Sonnenstrahl den Morgen grüßt,
kein Lächeln uns den Tag versüßt, dann denke an die schönen Stunden, die du mal dort, mal da gefunden.

© Ingrid Riedl


Unmittelbar nach Beendigung meiner Doktorarbeit/Dissertation über Entwicklungspsychologie und über das "Suchtverhalten ..." im Jahre 1989/90/91 - landete ich nach einer Beckenkammbiopsie und nach wiederholten Lumbalpunktionen, einer diagnostizierten serösen Meningitis/Ecephalitis ... wieder an der Intensivstation.
Es war im August, wo ich allen Stress hinter mir hatte, endlich die Freizeit genießen wollte, der Sommer ins Land gezogen war und ich mit Familie und Freunden das schwer errungene Doktorat feiern wollte ...
Es waren furchtbare 14 Tage, die ich stationär an der Klinik verbrachte.
Überraschend wurde ich mit extremem Schmerzen, Teillähmungen und einer schweren Polyneuropathie - ohne dass eine Hauskrankenpflege organisiert wurde - entlassen.

Glücklicherweise hatte ich in meinem Freundeskreis ein paar medizinisch versierte "Engel", die mich zu Hause pflegten und mit dem Notwendigen versorgten.
Ich DANKE EUCH ganz HERZLICH !!!

Und trotzdem konnte ich immer wieder über kleine Dinge LACHEN und sah - zumindest für andere - gesund aus.
Das ist auch heute noch so.
Diese Hormonausschüttung stärkt das Immunsystem und es werden viele unterschiedliche Muskeln angeregt. Der Sauerstoffgehalt des Blutes steigt. Beim Lachen, werden fast 100 Muskeln im ganzen Körper aktiv, alleine im Gesicht sind es 17 und es findet eine innere Massage statt, durch die sich nach dem Lachen auch ein Gefühl der Entspannung einstellt.

JEDER Tag ist ein Geschenk GOTTES und jede Stunde, wo es mir etwas besser geht - ist KOSTBARund muss genützt werden - denke ich mir.
In der Natur zu träumen ist für mich das Schönste.


Solange ich meinen vielfältigen Tätigkeiten - in Raten - "nachgehen" kann, sind die Schmerzen einigermaßen erträglich.
Kann ich über banale Dinge herzhaft lachen, spüre ich in diesen Momenten keinen Schmerz.
Das sind die HORMONE
Aber "wehe" ich muss das Krankenlager "hüten", dann könnte ich - fast verzweifeln ...
Auch bin ich eine der wenigen Geh-Behinderten (internationaler Behindertenausweis), die - wenn möglich - auch in der Öffentlichkeit aus dem Rollstuhl steigt.
Das stärkt den Kreislauf, ist vorbeugend gegen Osteoporose, Durchblutungsstörungen, Thrombosen, Muskelschwund und gibt mir die Möglichkeit - Gesprächspartnern - in die Augen zu sehen - auch wenn es mit Schwächezuständen und Schweißausbrüchen verbunden ist.
Ich begründe das mit der Bemerkung, dass ich nicht an den Rollstuhl "gefesselt" bin, ihn zum Rollen - von da nach dort - benötige und auch auf der Toilette und zuhause in meinem (nicht rollstuhlgerechten) Wohnbereich aufstehen muss.
(solange ich das noch - allein schaffe)
Ich möchte so lange als möglich - wenigstens noch teilweise leistungsfähig sein.
Weshalb ich die Fähigkeit besitze - mich für Termine - nach einer Ruhezeit mit Meditation - so darzustellen, als wäre ich nahezu "gesund" - weiß nur Gott.
Aufrichten - Kopf HOCH, Schultern zurück - und LÄCHELN !

Die MACHT der GEDANKEN ...

Dass ich seit 1991 nur höchstens drei Mal in der Woche die Wohnung verlassen kann und wenn es mir schlechter geht - auch für längere Zeit nicht, daran habe ich mich schon (fast) gewöhnt.

Die 2-jährige Baustelle der Wohnhäuser für den allgemeinen Liftzubau (zum Halbstock) mit all dem Lärm, Staub und Schmutz, sowie die anschließende Generalsanierung der Nachbarswohnung, hat mir gesundheitlich sehr geschadet.
Aber auch diese insgesamt dreijahrige Qual, habe ich Gott Lob - nach Luft ringend - überlebt.

Mit Telefon, Fax, Internet, meinen lieben Angehörigen, Nachbarn und Assistenten, die mir zur Seite stehen, kann es auch zuhause schön sein.

Es findet alles seinen Quell
im Werden und im Gehen und Narben heilen, werden hell,
auch wenn wir’s nie verstehen.

© Ingrid Riedl



Auf die Signale des Körpers zu achten, ist besonders wichtig - ohne jedoch eine (über-) ängstliche Selbstbeobachtung zu betreiben.
Eine Musik-, Tanz- und die eigens entworfene stehend, sitzend und liegende Bewegungstherapie stärkt meinen Kreislauf und die Muskulatur und da ich gerne Musik höre, erhellt dies auch meine Psyche - sogar beim Kochen.
Das Lesen, Lernen, Schreiben und Dichten, wie auch das Fotografieren, die Arbeit am PC, regen die grauen Zellen an und mein Humor fördert die Serotoninausschüttung auf natürliche Weise.
Ich kann - Gottlob - auch über mich selbst Lachen.

Eine spezifisch zusammengestellte, ausgewogene Ernährung und eine besonders disziplinierte Lebensführung ermöglichen es mir, dass ich immer wieder Kraft schöpfe und wenigstens nach unfreiwilligen PAUSEN - stundenweise leistungsfähig bin.

Ich liebe Rock, Soul, Beat, Blues, Jazz, Gospelmuik ... Klassik und andere verschiedene Musikrichtungen, das Tanzen, schöne Lyrik, Tiere und die Natur.
Ich dichte, fotografiere, schreibe und koche gerne, pflege selbst meine vielen Blumen am Balkon, bin ein MUSIKfan und meine: "CARPE DIEM"

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