
Wo Abendstille eingekehrt, der Sternenhimmel lacht, das Mondlicht in dem blauen Meer so funkelt voller Pracht, da träumen wir ganz schwerelos von Elfen, Nixen, Feen und können in der lauen Nacht den Silberstreif erspähen.

Der sternenklare Himmel, das Mondlicht sanft im Schein, lud mich zur späten Stunde zum Träumen, Schwelgen ein.
Wer die Welt, die Empathie und den Glauben in sich trägt, wird sich von der äußeren Welt schwerlich blenden lassen.

Finde die verschlungnen Pfade, höre auf des Herzens Ruf und erkenne diese Gnade die Natur und Menschheit schuf.

Flüsternd, du bemerkst es kaum, will dich das Glück liebkosen. und zwischen Schatten, Tag und Traum streut es dir rote Rosen.

Ankert wieder frohes Hoffen, in der Seele, in der Brust, lässt es Glauben, Wünsche offen, Liebe, Leidenschaft und Lust,

Es knüpfen ZAUBERfäden an, wo die MOMENTE zählen, die in der bunten WUNDERWELT ERINNERUNGEN wählen.

Im Banne einer "URkraft" - im Sinnesrausch zugleich entflammt in mir die Sehnsucht. Sie macht mich froh und reich.

Ich träum' von Wald und Wiesen, von Blüten, die mich grüßen und Sorgen die zerfließen.
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Und wer die Romantik schätzt, gerne tanzt und in Erinnerungen schwelgt, hört auch heute noch Klassiker, die nicht in Vergessenheit geraten sind.

Gedanken auf der weiten Reise, sie wandern, zögern, bleiben stehn. Der Sinneswandel flüstert leise: „Lass doch die Zeit vorübergehn.“

Wenn dann der Himmel klar und weit; Die Nachtigallen singen, wird vieles, was in Gottes Hand, dir wieder Freude bringen.
„Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht zu erhalten“ hat Bertolt Brecht einmal gesagt.


Vom Lebenstanz, dem Höherstreben kann keiner uns das Boardbuch geben denn wo die Kräfte sich entfalten wird unser Mut den Sinn verwalten.

Mit Flügel, die Libellen gleich erheben sich Gedanken gepaart mit Zweifel, Tag und Nacht durchbrechen sie die Schranken.
Gedankenflüge landen da, wo irdisch Leben waltet und sind sie endlich uns ganz nah weiß niemand, wer sie spaltet.

Vogelflug in freier Bahn. Unbestimmtes Lenken. Augenblicke knüpfen an, die uns reich beschenken.

Aus dem Kleinen, aus dem Großen lernst Du einen Sinn zu flechten, denn das Gute und das Böse liegt nicht nur in Gottes Mächten.
Was Dich zu erdrücken drohte, zeigt sich freundlich, atmet Geist und Dein Glauben, Deine Hoffnung, kommt als Bote, wie du weißt.
Finde die verschlung‘nen Pfade, höre auf des Herzens Ruf und erkenne diese Gnade die Natur und Menschheit schuf.

Lass das Wunder dich begleiten, schwerelos im Traum schwebe zu den Ewigkeiten, gib dem Herzen Raum.

Langsam bricht die Nacht herein, wenn der Tag entschwindet und das BLAU der Dämmerung in das Zimmer mündet.

Abends, wenn die Sonne sinkt jeder Tag zum Abschied winkt, Tier und Mensch zur Ruhe gehen, wirst du viele Wunder sehen.
Fotos & Gedichte © Ingrid Riedl
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