 Teich im Hofgarten Innsbruck
Frösche quaken froh im Reigen. und Libellen schwirren, schweigen. Grillen zirpen flott im Chor. MELODIE ganz nah am Ohr.
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Sonnenstrahl und Windeshauch Quellengold und Ginsterstrauch. Feen, Nixen, buntes Laub, zauberhafter Blütenstaub.

Ich wünsche mir ein Schaukelpferd wie in den Kinderjahren, die Eisenbahn in Kleinformat, um in das Land zu fahren, wo Fröhlichkeit die Liebe wiegt und wahre Freundschaft waltet;
Zufriedenheit die Gier besiegt; kein Mitgefühl erkaltet und die Natur in ihrer Pracht die Menschen froh und glücklich macht.
© Ingrid Riedl

Wo Falter mit den Flügeln schlagen die samt’ne Punkte in sich tragen, der Tau des Morgens Tropfen bindet, ist Blütezeit, die Nahrung findet.

Mögen die Grenzen, an die du stößt, einen Weg für deine Träume offen lassen.
~ Irischer Segenswunsch ~

Das Glück auf seiner weiten Reise, verweilt, sinniert auf seine Weise, entführt wie eine Symphonie; erfüllt dir Traum und Phantasie.

Gold'ne Sonne küsst das Haar. Lauer Wind, der streichelt. Schöpferische Phantasie, die mein Herz umschmeichelt.
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Ist Hoffen wie ein Talisman und Sehnen frischer Quell dann stimme in ein Lied mit ein, so wird es sonnenhell.

Ein wunderbarer Augenblick der Freude, die uns nährt, im Mosaik - Erinnerung, die jedem widerfährt, erfüllend in der Hoffnung, im Werden um das Sein, zieht in das Herz der Menschen ein gold’ner Sonnenschein.

Willst auch Du in deinen Träumen Märchenhaftes nicht versäumen? Sehnsucht ruft uns, komm o Glück, schau nach vorne - nicht zurück.

Ein wunderschönes Exemplar voll Anmut, Eleganz. im federleichten Flügelschlag im hellen Lichterglanz gibt deinen Phantasien Raum; verzaubert froh im Tagestraum.


Wer die Welt, die Empathie und den Glauben in sich trägt, wird sich von der äußeren Welt schwerlich blenden lassen.

Unzählige Songs, die uns nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch ihre Texte unter die Haut gehen, berühren nach wie vor Jung und Alt.
 Reiterersee NÖ
Augenblicke wunderbar, die das Herz bewegen, spiegeln wie ein See so klar, lächeln uns entgegen.
„Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht zu erhalten“ hat Bertolt Brecht einmal gesagt.

Ist der Alltag grau und kalt, Freude, Frohsinn fern, eine Hoffnung ohne Halt, suche deinen Stern.

Hingestreut wie Blütenregen über Wiesen, satt und grün, angehaucht von Gottes Segen, werden Zauberfäden zieh’n.

Die letzten Rosen blüh’n im Garten und ringsum werden Sträucher kahl, jedoch die schönsten Astern warten auf jeden milden Sonnenstrahl.

Sehnsucht
Einmal noch dir nahe sein, einmal wieder scherzen, jenes wieder neu erwecken, was in uns'ren Herzen.

Zuversicht im Morgenrot, Hoffnung, Glaube, Traum, geben der Erscheinung - Phantasie und Raum.
Fotos & Gedichte © Ingrid Riedl
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