Die Liebe will den Ursprung finden,
um Traum und Wahrheit zu ergründen.

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Wenn GEDANKEN dich entführen
wirst du sehnsuchtvoll verspüren
was der Wandel neu entfacht,
die der Frühling mitgebracht.

Denke nach und halte still,
lass es ruhig geschehen.
Träume, die vergangen sind,
kannst du wieder sehen.

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Das Tor zur Mystik, das wir finden,
will Traum und Wahrheit eng verbinden,
der Hoffnung einen Platz erbauen,
auf Glaube, Liebe, Kraft vertrauen.

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Ich wandle auf den Pfaden,
beseelt von Himmels Macht,
die Hoffnung mir mit Liebe
als Anker mitgebracht.

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Wo Hoffnung und die Sehnsucht winken,
die aus dem Kelch des Lebens trinken,
den Worten ihren Sinn verleihen,
kann Zuversicht im Licht gedeihen.

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Wie jedes Jahr zur selben Zeit
im Frühlingssonnenschein
verändert die Natur ihr Kleid
und will Begleiter sein
im Werden, Wachsen, im Erblüh'n
auf Bäumen, Sträuchern, Wiesengrün.

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Noch einmal will ich Nähe spüren,
dich küssen - sanft berühren,
den Augenblick der Harmonie
zum Sternenhimmel führen.

Ich wollt' dir meine Hände reichen
im TRAUM der letzten Nacht,
wo Lichter gold'nen Sternen gleichen
die aus dem Glück gemacht.

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Wenn das HERZ im Takt erbebt,
wieder alles neu erlebt,
werden Wünsche neu geboren,
wird das Sehnen eingehüllt
in das Hoffen, in das Bangen,
das im Traum das Glückshorn füllt.

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Wo Lyrik sich in Worten findet,
der Sinn im Reim die Freude bindet
in Strömen - wie der Lichter Quell
da wird es wieder strahlend hell.



Im goldnen Frühlingssonnenschein,
will sie Narziss der Dichter sein.

Ankert wieder frohes HOFFEN,
in der Seele, in der Brust,
lässt es Glauben, Wünsche offen,
Liebe, Leidenschaft und Lust.



Augenblicke, die entzücken;
all dies will uns näher rücken.
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Der Wind weht übers Tal,
verweilt im Garten sacht.
Ich höre leis ein Harfenspiel
durchs Dunkel dieser Nacht.

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Es knüpfen Z A U B E R fäden an,
wo die M O M E N T E zählen,
die in der bunten W U N D E R welt
ER I N N E R U N G E N wählen.



Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte,
dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.


~ Erich. Fromm ~



Möge Glück und schöne Stunden -
stetig heilen alte Wunden,
Zuversicht und alles Schöne,
Melodie und Geigentöne,
all dies wünsch' ich euch von Herzen.
Lachen, Freude und auch Scherzen.



Am Horizont Unendlichkeit.
Im Wind ein leises Raunen.
Im kargen Licht der Tageszeit.
ein Wechselspiel zum Staunen.



Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen,
und wer sie aufzuheben versteht,
hat ein Vermögen.

~ Jean Anouilh (1910-87), frz. Dramatiker ~



Wenn auch der Himmel Farben trägt,
buntschillernd zart in Zeilen,
verwaschen seine Brücke legt;
zu rasch will sie enteilen.



Die Welt ist voller Wunder, besteht aus Schein und Schimmer, Aussicht, Einsicht und den Werken, die der Mensch geschaffen, aber auch zerstört hat.
Wir sind nicht die Welt, die Welt ist in uns.


Mahonie

Fotos & Gedichte © Ingrid Riedl
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