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Die Katze

Sie fängt die Mäuse mit Elan
und springt sie öfters mutig an,
hat auch den Käfer im Visier,
doch lässt sie ihn und sein Revier.

Die Raupe sieht sie prüfend an,
als hätte diese etwas dran,
was neu für ihre Katzenaugen.
Sie will partout nicht daran glauben.

So liebe ich die schlauen Katzen,
die auch mal drohen mit den Tatzen
und jeden Tag mit Freude leben.
Das sollte auch der Mensch erstreben.

© Ingrid Riedl



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Katzenaugen

Katzenaugen schillern grün,
glänzen in dem Licht
und es wird mein Herz bewegt,
wenn das Katzerl "spricht".

Eigenwillig, schlau und keck,
hebt es seine Pfötchen
und ich lache, sprich mit ihm,
streich vergnügt mein Brötchen.

Listig, flink und ganz verspielt,
springt es durch den Raum.
Nur am Abend, wenn es spät,
schnurrt es, rührt sich kaum.

© Ingrid Riedl


Kater Leo - ohne Schwanz gefunden und adoptiert
von Irene und Otto - meinen Freunden aus NÖ - Neunkirchen

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Kater Leo

Der Leo kann’s heraufbeschwören,
wenn wir ihn laut Miauen hören.
Ob er schon viele Mäuse jagte,
'ne Katze nach der Liebe fragte?

Er mag das Futter, liebt das Streicheln,
dann will er Schmusen, mit uns Schmeicheln
und sein Zuhause liebt er doll.
Sein Futternapf ist immer voll.

Nur früher war er sehr verschreckt,
bis er den besten Platz entdeckt.
Dort ist er schnurrend glücklich, froh
und mit ihm alle sowieso.

© Ingrid Riedl

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Mein Kätzchen

Es war in all den Jahren
mein Schatz in Freud und Leid,
ein Labsal für die Seele,
ein Quell der Fröhlichkeit.

Mein Kätzchen ist gegangen,
auf samt'nen Pfoten – leis.
Auch wenn ich noch befangen,
es spricht mit mir – ich weiß.

Sein Wesen voller Anmut,
sein Blick, so klar und rein
wird ewiglich im Herzen
mir nah verbunden sein.

Und schlägt mir einst die Stunde,
dann wünsche ich mir gleich:
„Führt mich zu meinem Kätzchen,
zum Tor ins Himmelreich.“

© Ingrid Riedl

* Dieses Gedicht entstand, als mir eine liebe Berlinerin mitteilte, dass ihr Kätzchen nun über die Regenbogenbrücke ging - und ich an meine Katze Gipsy dachte, die ich heute noch vermisse.



Die neugierige Katze

Im Kasten ist es dunkel, fein,
da will die Mieze gerne rein.
Die Türe auf und hopp und flitz,
schon ist sie drin, fast wie ein Blitz.

Die Augen schillern golden, hell
und frech im Dunkel, listig, schnell,
hat sie die Tatze zwischendrin,
miau, miau, das war nicht Sinn.

Was will das Kätzchen da nur bloß?
Es sitzt nicht mehr auf meinem Schoß.
Springt in der Lade auf und ab,
und ist zuletzt gar müd‘ und schlapp.

© Ingrid Riedl



Die Katze ist sehr eigenwillig
und wenn verwöhnt, auch gar nicht billig,
macht dies und jenes wohl im Spass,
doch mag sie nicht, was kalt und nass.

by Ingrid Riedl

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