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Über

Zur Duldsamkeit gehört nicht, dass ich auch billige, was ich dulde ...

Mein Lebenselixier ist MUSIK:
klick --> Mein YouTube Channel mit Musikvideos und Filmtrailer

Die besten Ärzte in der Welt,
trotz aller Neider, aller Hasser,
es sind, im Bunde treu gestellt:
Diät, Bewegung, Licht, Luft, Wasser.

~ Philo vom Walde (1858 - 1906), schlesischer Dichter ~
klick --> Interview mit Gott

klick--> Mini Med Studium Programm

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Meine ausführliche Biografie - als Wassermann-Frau - Aszendent Wassermann (03.Februar 19.. ) und interessante Links zu schönen Pages, Gedichte der Zuversicht, Fotos, Bilder und satirische Gedanken findet ihr auch hier ---> Hexerls Blue World
hier ----> den kleinen "Ingrid-Button" anklicken:


und einen ---> Tiroler Tageszeitung Artikel über mein Leben ----> Die große Meisterin des Schicksals anklicken - pdf Datei

Stadtteilzeitung Hötting West - Gesundheit - PAHI-Patientenhilfe ----> anklicken - pdf Datei


Gedichtelesung "ZAUBERFÄDEN - Poesie im Licht der Zuversicht" - die im historischen BÜRGERSAAL der STADT INNSBRUCK am 14. Dezember 2004 stattfand.
Link --> Zauberfäden-Gedichtelesung

H E R E I N S P A Z I E R T


Dieses Foto entstand am 18. Mai 2001 bei meiner
Gedichte-Lesung - "Gedanken zur Selbsthilfe" (anknüpfend an Eugen Roth) - am Tag der offenen Tür des Dachverbands nach der Einweihung durch
Bischof Dr.Kothgasser.
Meine Gedichte unter dem Motto: „Humor ist – wenn man trotzdem lacht“, fanden großen Anklang.

Link --> Selbsthilfe Tirol
PAHI-Patientenhilfe - Mag.Dr.Ingrid Riedl
Unentgeltliche Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe für SHG - per Telefon, Internet und persönlich nach Vereinbarung.


"Rund um die Sinne"
Gesundheitstage in Hötting West - Innsbruck
mit Kräuterpfarrer Josef Weidinger vom März 1999


Schreiben vom BUNDESMINISTERIUM für GESUNDHEIT


Juni 2008 - In meinem Büro mit dem Rolli
Leider ist die Wohnung NICHT rollstuhlgerecht


Univ.Prof Dr.G.Gastl - Internist, Hämatologe und Onkologe als Referent.
Ein kleines Dankeschön - überreicht von mir persönlich
- von meinen Privatfinanzen ...

Zu meiner - 25 jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit für die Stadt Innsbruck, dem Land Tirol - im Sozialmedizinischen- und im Behindertenbereich - ein Einblick in Vereine und Institutionen, bei denen ich mitgearbeitet habe.


Aktive SLI/MOHI Mitglieder (im Bild bin auch ich zu sehen) - BUS und BAHN für ALLE - 1996


... Dr.Lothar Müller mit SLI Mitarbeitern incl. meiner Person

Link --> Selbstbestimmt Leben Tirol
Link --> OEZIV
Link --> MOHI-Tirol
Link --> ISD
Link --> Selbsthilfe Tirol
Link --> Wirtschaftskammer Tirol
und als konzessionierte Lebensberaterin seit 1989, im Jahr 1998 zusätzlich die PAHI-Patientenhilfe (unentgeltliche Beratung mit Hilfe zur Selbsthilfe) gründete ..

klick --> LEBENSMUT

Da seit 2006 barrierefreies Bauen und die --> Gleichbehandlung & Chancengerechtigkeit
Behinderter gesetzlich verankert wurde, habe ich mich als Rollstuhlfahrerin u.a. für den Lifteinbau und ein Behindertentaxi (mit Rampe - auch für E-Rollstuhlfahrer) eingesetzt, das es bei uns in Innsbruck/Tirol noch nicht gibt.
Nicht nur Kälte, Schnee, Regen und Dunkelheit sind ein Handycap, auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind nicht für jeden zumutbar und nur beschränkt zugänglich.
Beispiel eines Behindertentaxis in Wien:
Mobilität und Lebensfreude in Wien mit dem Freizeitfahrtendienst --> Behinderten-Taxi ELM
Gehbehinderte dürfen mit dem Behinderten-Taxi der Stadt Graz rund um die Uhr in die Fußgängerzone im Rahmen des Behindertentaxis ein- bzw. aus dieser ausfahren.
Behindertentaxi in Graz

Rückblick meiner ehrenamtlichen Tätigkeit
im Sozial- und Gesundheitsbereich der Stadt Innsbruck
:


Stadtteilfeier 1997 - mit der Musikkapelle Allerheiligen, den Schützen, dem Sozialarbeitskreis, der Pfarre, dem Vinzenzverein und dem Kolpinghaus.
BM DDr.Herwig van Staa - hinter mir stehend - stützt mich in der ersten Reihe (mit dem türkisen Blazer) ...
mein Rollstuhl steht etwas abseits ...



Das "GIBS Team" - Gemeinschafts Initiative Bewohner Service - Hötting West - gegründet von der ISD Leiterin DSA Iris Stigger mit Vertretern vom Jugendamt, Frauen helfen Frauen mit einer Juristin und anderen Beratungsstellen, die unentgeltlich, wie auch ich - für die Bewohner zur Verfügung standen, wurde später nach Renovierungsarbeiten, die fast zwei Jahre dauerten - von der neuen Leiterin - aufgelöst. Schade.
Da nun keine Räumlichkeiten mehr für die Beratungen zur Verfügung standen, verlagerte ich "gezwungenermaßen" die Sprechstunden in den Clubraum vom Kolpinghaus und später in mein Büro in meiner Wohnung - dem Standort der Konzession.


Auf der --> SENaktiv Messe 2006 im Congress Innsbruck
Congress Innsbruck
Den "Hut" habe ich - symbolisch gesehen - so auch auf


Gemütliches Zusammensitzen nach einem meiner jährlich stattfindenden Vorträge „Mit Schwung in den Winter“ im Sozialzentrum Mühlau mit dem Stadtteilkoordinator Herrn Dieter Schneider und den Senioren.

Und da ich schon über Jahre Mitglied der klick --> 1.Österreichischen Diätköche bin, sehr auf die ERNÄHRUNG achte und selbst koche, trägt dies mit den Hygienemassnahmen sehr zu meiner "Überlebenskunst" bei.

Für den Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine und -gruppen im Gesundheitsbereich
organisierte ich u.a. Veranstaltungen - mit Buffet , fotografierte bei Mitgliedsversammlungen und Feierlichkeiten und erhellte mit meinen Gedichtelesungen so manches Gemüt.

Zum 10 Jahres-Jubiläum
(2008) der Patiententhilfe PAHI
präsentiere ich hier eine kleine Rückschau:

Link --> Selbsthilfe Tirol
Link --> PAHI-Patientenhilfe - Dr.Ingrid Riedl


Frau Holzmann und Frau Strobl vom Sekretariat des DV von der Selbsthilfe Tirol - mit Frau Ludescher von der Fa. Janssen Cilag - Ortho Biotech und meiner Person nach der "Jubiläumsveranstaltung" in den neuen Räumlichkeiten, die ich für den DV - organisierte.
Es waren einige Termine, Telefonate und Mails erforderlich, bis ich alles geregelt hatte, um die Veranstaltung mit dem Vortrag von Univ.Prof.Dr. G.Gastl ankündigen zu können.
"KREBS und FATIGUE" - Referent Prof.Dr.med.G.Gastl - in Kooperation mit Jannsen-Cilag - mit Filmvorführung "Wendepunkt Krebs - anders leben mit Fatigue" - vom 13.09.2002
Das Video dazu - wurde mir von der Deutschen Krebshilfe zur Verfügung gestellt. DANKE.

Klick --> Deutsche KREBSHILFE
klick --> Info: KRAFT gegen Krebs


Referent Prof.Dr.G.Gastl mit Gästen beim Buffet - nach dem Vortrag "Neues zu Risikofaktoren, Vorbeugung und Behandlung von BRUSTKREBS" mit anschließender Diskussion - vom Freitag, den 06.Juni 2003.
Eine Organisation meiner 1998 gegründeten PAHI-Patientenhilfe - für die Vereine und SHG des Dachverbands Tirol.
Leider klappte es nicht ganz mit der Presseaussendung und den Einladungen, denn die "Konkurrenz" schlief nicht.


Aber: "Ein Quentchen Humor ist immer willkommen, denn auch Lachen ist eine gute Medizin"

klick --> TILAK Univ.Klinik Innsbruck
klick --> Österreichische Krebshilfe
klick --> ROCHE ( Herceptin® )
klick --> Leben mit Krebs

Bilder Upload
Vortrag "TRAUERBEGLEITUNG" vom 20.November 2002 mit der Referentin Sonja Krauhs-Minatti - Dipl.Lebens- und Trauerbegleiterin die ich dankenswerterweise für diese Veranstaltung gewinnen konnte.
Anschließende ließ ich den Abend mit einer "besinnlichen" Gedichtelesung von mir ausklingen.
Fotos und Organisation © Ingrid Riedl


Young Survival Coalition

Im November 2004 wurde ich mit Repräsentantinnen aus 16 Nationen zum klick ---> ESMO Congess "Building Partnership of Breastcancer" nach Wien eingeladen, nahm an Seminaren und Workshops teil und tauschte mit klugen, charmanten und fröhlichen Damen Erfahrungen aus.


Bei den Workshops unter der Leitung von
--> Y-ME National Breast Cancer Organization - Chicago-Illinois

Es war für mich ein unvergessliches, anstrengendes, aber lehrreiches und schönes Erlebnis.
Für eine "Vernetzung" mit der Univ.Klinik Ibk., auch mit klick ---> Europa Donna die europäische Förderation gegen Brustkrebs, die in 37 europäischen Staaten vertreten ist - habe ich mich sehr bemüht.
Vielleicht sehen wir uns wieder?


Bild zum Anklicken
Dr.Brian Leyland-Jones ist Professor für Oncology der McGill Universität in Montreal/Kanada und Direktor des Krebs-Instituts Winship Emorys ATLANTA
Seine Referate waren beeindruckend und ich bin sehr dankbar für seine therapeutischen Empfehlungen
bezüglich meiner vielfältigen Erkrankungen.


Mit dem gestreiften Pulli in der ersten Reihe sitzend - das bin ich. Meinen Rollstuhl, den ich benötige, habe ich bisweilen um die Ecke - ein paar Meter weiter stehen.


Mit Miss Anne aus Australien habe ich auf unser Wohl angestoßen.
Zum Abschluss saßen wir alle gemütlich bei einem gemeinsamen Abendessen im vornehmen Hotel, wo ich - wie des öfteren - ohne Rollstuhl und Gehstock "posiere"
Am nächsten Tag war die weite Heimreise
von Wien nach Innsbruck angesagt.


Am Foto bin ich mit Univ.Prof.Dr.Otmar Pachinger, der als Internist und Kardiologe von der Univ. Klinik Innsbruck - auch Vorsitzender und Referent vom klick --> Tiroler Herzverband ist - der mich bereits öfters für interessante Tagungen dankenswerterweise eingeladen hat.

Die Fotos vom Congress Igls am 5.September 2008
machte ich mit meiner Canon Power Shot G5


Behalten Sie ihr HERZ im Auge
Gender Medizin - Effiziente Vorbeugung
von Kreislauferkrankungen bei Frauen

Bei diesem interessanten Vortrag über Herzerkrankungen,
veranstaltet vom Tiroler Herzverband, fotografierte ich und pflegte den Erfahrungsaustausch.
Die nächste Tagung fand dann in Imst statt

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Zusammengefasst: Seit 1984 arbeite ich unentgeltlich und ehrenamtlich im sozialmedizinischen und im Behindertenbereich. (Engagement für verbessertes Wohnen, Sprecherin für Nachbarschaftshilfe im städt. Wohnbau, Tutorin als Studentin an der Univ., erweiterte Famulatur an der Univ.Klinik und Vereinstätigkeiten in verschiedenen Bereichen.)

Hilfe zur Selbsthilfe ist auch für mich ein aktuelles Thema.
Ich bilde mich laufend weiter, halte auch selbst Vorträge zur Gesundheitsvorsorge, erstelle Power Point Präsentationen und lasse den Abend oder Nachmittag mit eigenen Gedichten ausklingen ...

Meine drei Kinder inzwischen erwachsen, haben mittlerweile ein eigenes Wohndomizil, eine eigene Familie, kommen aber gerne auf Besuch und ich freue mich als Oma über die lieben Enkelkinder

Mehrmals war ich als "Überlebenskünstlerin" im klick ---> ORF "Willkommen Österreich" präsent, in lokalen FS-Sendern, sowie in in einigen Printmedien - wie auch im Kurier 1998, in der Tiroler Tageszeitung im Jahr 1990/1994/2004 und in NEWS Nachrichtenmagazin im Jahre 1998/19 in der November/Ausgabe Nr.47, Seite 65 unter dem Titel-Thema "Die Angst vor Krebs" ...

Die vielen Dankesschreiben und Aufmerksamkeiten ratsuchender Patienten, denen es mit meiner Unterstützung wieder besser geht, motivieren mich, meine ehrenamtliche Tätigkeit weiter auszuüben.

So übernahm ich z.B. von 1995 bis zum Jahr 2000 im Auftrag unserer damaligen Stadträtin und jetztigen Bürgermeisterin Hilde Zach die Außenstelle der Tiroler Plattform der Alleinerziehenden (Leitung Frau Josefine Justic), die gegenüber meinem Wohnbereich angesiedelt war.
Wöchentlich war ich in der Sozial- und Gesundheitsstation Hötting West auch für Senioren und Behinderte eine Ansprechpartnerin, nicht nur, wenn es um Gesundheitsfragen ging.

2003 mit Frau BM Hilde Zach

Als konzessionierte Lebensberaterin seit 1989 und mediz. Psychologin bin ich immer noch unentgeltlich und ehrenamtlich im Gesundheits- und im Behindertenbereich tätig. Mein Büro habe ich in meiner Wohnung, in die ich vor 38 Jahren (1968) eingezogen bin. Ich musste mich bis 2007 - als endlich für alle Mieter ein Lift zugebaut wurde, über 5 Stockwerke quälen - und das als stark Gehbehinderte (intern.Behindertenpass 100 % ) mit E-Rollstuhl ...
Jetzt sind noch 8 Stufen zu bewältigen-

Auch wenn ich nur teilweise "gesellschaftsfähig" bin, bilde ich mich weiter, besuche Kongresse - klick --> HUMANISMUS in der Medizin, Seminare und Kolloquien, berate auf Anfrage und versuche Trost und Zuversicht auch telefonisch und per Internet zu vermitteln.
Vorträge, die ich mit selbst erstellten Power-Point-Präsentationen ergänzte, fanden in den Räumlichkeiten der Innsbrucker Sozialsprengel - ISD statt.

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Da durch das Krankenpfleggesetz § 54 a, kombiniert mit dem Ärztegesetz § 7 (jetzt § 22) die medizinische Hauskrankenpflege erschwert war ( Einführung des Pflegegeldes ), verfasste ich eine Petition zur Novellierung, die am 16.Januar 1994 vom damaligen LAbg.Walter Guggenberger ins Parlament zum Präsidenten Dr.Fischer eingebracht wurde.

Prof. Dr.med. Paul König war der Initiator für die Heimdialyse - die Anfang der 90-er Jahre im eigenen Haushalt möglich wurde.
Das spornte mich an, weiter zu kämpfen.

Die TGKK gewährte dann im Jahr 1995 eine medizinische Hauskrankenpflege über ärztliche Anordnung und unter ärztlicher Aufsicht - wenn und solange es die Krankheit erfordert - für die Dauer von 4 Wochen. Die Leistungen dürfen ausschließlich durch diplomierte Krankenpflegepersonal erbracht werden. und können auf Kosten der Kasse abgerechnet werden.
Somit können chron. Kranke (nicht nur Pflegegeldbezieher) in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung verbleiben (was günstiger kommt, als ein Klinikaufenthalt)

Damit begann auch mein politisches Interesse, im sozial-medizinischen Bereich für chron. kranke Patienten bessere Behandlungs- Nachsorge- und Rehabilitationsmöglichkeiten zu erwirken und ich erlernte einige Gesetzestexte zum KPflG. & zum Ärztegesetz incl. der Arzthaftung.

Auch Ärzte, sowie das Krankenpflegepersonal haben es schwer, den Dschungel der Paragrafen zu durchblicken und in der Hierarchie eines Krankenhauses, sowie im Konkurrenzkampf und dem Leistungsdruck - "lege artis" zu handeln ...
Deshalb galt letztendlich meine Devise: "Hilf Dir selbst, dann hilft dir Gott" .... und ich erlernte es, erfolgreich meine Therapien und Injektionen selbst durchzuführen und war seit dem letzten Schockerlebnis auf der Intensivstation im Jahr 1991 - nicht mehr stationär als Patientin.
Meine ehrenamtliche Tätigkeit macht mir immer noch Freude und jedes kleine Erfolgserlebnis gibt mir Kraft, weiterzumachen.

Nun muss ich etwas "leiser" treten ...
da meine CF, die Herz-, Lungen- und die unheilbaren Krebserkrankungen ziemlich fortgeschritten sind und ich durch die zwei Schlaganfälle zusätzlich sehr geschwächt bin.


Mit DDr.Herwig van Staa - unserem Landeshauptmann im Congress Innsbruck bei der Veranstaltung "Licht ins Dunkel"


Lady Dagmar Koller und ich

Frau Koller studierte an der Wiener Akademie für Musik und Darstellende Kunst Tanz, Musik und Schauspiel.
Als Operetten- und Musicaldarstellerin begeisterte sie das Publikum.
Link --> Dagmar Koller

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Fortsetzung meiner Biografie in der linken Navigationsleiste unter der Rubrik - klick --> LEBENSMUT

 
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