Zur Duldsamkeit gehoert nicht, dass ich auch billige, was ich dulde ...

Mein Lebenselixier ist MUSIK:

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Die besten Aerzte in der Welt,
trotz aller Neider, aller Hasser,
es sind, im Bunde treu gestellt:
Diaet, Bewegung, Licht, Luft, Wasser.

~ Philo vom Walde (1858 - 1906), schlesischer Dichter ~
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Meine Adresse und Beratungszeiten fuer Patienten von eingetragenen SHG Selbsthilfegruppen im medizinischen Bereich:
klick--> Lebensberatung fuer SHG

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Meine ausfuehrliche Biografie - als Wassermann-Frau - Aszendent Wassermann (03.Februar ) und interessante Links zu schoenen Pages, Gedichte der Zuversicht, Fotos, Bilder und satirische Gedanken findet ihr auch hier ---> Hexerls Blue World
hier ----> den kleinen "Ingrid-Button" anklicken:


und einen ---> Tiroler Tageszeitung Artikel ueber mein Leben ----> Die grosse Meisterin des Schicksals anklicken - pdf Datei

Stadtteilzeitung Hoetting West - Gesundheit - PAHI-Patientenhilfe ----> anklicken - pdf Datei


Gedichtelesung "ZAUBERFAEDEN - Poesie im Licht der Zuversicht" - die im historischen BUERGERSAAL der STADT INNSBRUCK am 14. Dezember 2004 stattfand.
Link --> Zauberfaeden-Gedichtelesung

H E R E I N S P A Z I E R T


Dieses Foto entstand am 18. Mai 2001 bei meiner
Gedichte-Lesung - "Gedanken zur Selbsthilfe" (anknuepfend an Eugen Roth) - am Tag der offenen Tuer des Dachverbands nach der Einweihung durch
Bischof Dr.Kothgasser.
Meine Gedichte unter dem Motto: "Humor ist - wenn man trotzdem lacht" , fanden grossen Anklang.

Link --> Selbsthilfe Tirol

PAHI-Patientenhilfe - Mag.Dr.Ingrid Riedl
Unentgeltliche Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe fuer SHG - per Telefon, Internet und persoenlich nach Vereinbarung.


"Rund um die Sinne"
Gesundheitstage in Hötting West - Innsbruck
mit Kräuterpfarrer Josef Weidinger vom März 1999


Schreiben vom BUNDESMINISTERIUM fuer GESUNDHEIT


Juni 2008 - In meinem Buero mit dem Rolli
Leider ist die Wohnung NICHT rollstuhlgerecht


Univ.Prof Dr.G.Gastl - Internist, Haematologe und Onkologe als Referent.
Ein kleines Dankeschoen - ueberreicht von mir persoenlich
- von meinen Privatfinanzen ...

Zu meiner - 25 jaehrigen ehrenamtlichen Taetigkeit fuer die Stadt Innsbruck, dem Land Tirol - im Sozialmedizinischen- und im Behindertenbereich - ein Einblick in Vereine und Institutionen, bei denen ich mitgearbeitet habe.


Aktive SLI/MOHI Mitglieder (im Bild bin auch ich zu sehen) - BUS und BAHN fuer ALLE - 1996


... Dr.Lothar Mueller mit SLI Mitarbeitern incl. meiner Person

Link --> Selbstbestimmt Leben Tirol
Link --> OEZIV
Link --> MOHI-Tirol
Link --> ISD
Link --> Selbsthilfe Tirol
Link --> Wirtschaftskammer Tirol
und als konzessionierte Lebensberaterin seit 1989, im Jahr 1998 zusaetzlich die PAHI-Patientenhilfe (unentgeltliche Beratung mit Hilfe zur Selbsthilfe) gruendete ..

klick --> LEBENSMUT

Da seit 2006 barrierefreies Bauen und die --> Gleichbehandlung & Chancengerechtigkeit
Behinderter gesetzlich verankert wurde, habe ich mich als Rollstuhlfahrerin u.a. fuer den Lifteinbau und ein Behindertentaxi (mit Rampe - auch fuer E-Rollstuhlfahrer) eingesetzt, das es bei uns in Innsbruck/Tirol noch nicht gibt.
Nicht nur Kaelte, Schnee, Regen und Dunkelheit sind ein Handycap, auch die oeffentlichen Verkehrsmittel sind nicht fuer jeden zumutbar und nur beschraenkt zugaenglich.
Beispiel eines Behindertentaxis in Wien:
Mobilitaet und Lebensfreude in Wien mit dem Freizeitfahrtendienst --> Behinderten-Taxi ELM
Gehbehinderte duerfen mit dem Behinderten-Taxi der Stadt Graz rund um die Uhr in die Fussgaengerzone im Rahmen des Behindertentaxis ein- bzw. aus dieser ausfahren.
Behindertentaxi in Graz

Rueckblick meiner ehrenamtlichen Taetigkeit
im Sozial- und Gesundheitsbereich der Stadt Innsbruck
:


Stadtteilfeier 1997 - mit der Musikkapelle Allerheiligen, den Schuetzen, dem Sozialarbeitskreis, der Pfarre, dem Vinzenzverein und dem Kolpinghaus.
BM DDr.Herwig van Staa - hinter mir stehend - stuetzt mich in der ersten Reihe (mit dem tuerkisen Blazer) ...
mein Rollstuhl steht meist etwas abseits ...



Das "GIBS Team" - Gemeinschafts Initiative Bewohner Service - Hoetting West - gegruendet von der ISD Leiterin DSA Iris Stigger mit Vertretern vom Jugendamt, Frauen helfen Frauen mit einer Juristin und anderen Beratungsstellen, die unentgeltlich, wie auch ich - fuer die Bewohner zur Verfuegung standen, wurde spaeter nach Renovierungsarbeiten, die fast zwei Jahre dauerten - von der neuen Leiterin - aufgeloest. Schade.
Da nun keine Raeumlichkeiten mehr fuer die Beratungen zur Verfuegung standen, verlagerte ich "gezwungenermaßen" die Sprechstunden in den Clubraum vom Kolpinghaus und später in meiner Wohnung - dem Standort der Konzession.


Auf der --> SENaktiv Messe 2006 im Congress Innsbruck
Congress Innsbruck
Den "Hut" habe ich - symbolisch gesehen - so auch auf


Gemuetliches Zusammensitzen nach einem meiner jaehrlich stattfindenden Vortraege - Mit Schwung in den Winter- im Sozialzentrum Muehlau mit dem Stadtteilkoordinator Herrn Dieter Schneider und den Senioren.

Und da ich schon ueber Jahre Mitglied der klick --> 1.Oesterreichischen Diaetkoeche bin, sehr auf die ERNAEHRUNG achte und selbst koche, traegt dies mit den Hygienemassnahmen sehr zu meiner "Überlebenskunst" bei.

Für den Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine und -gruppen im Gesundheitsbereich
organisierte ich u.a. Veranstaltungen - mit Buffet , fotografierte bei Mitgliedsversammlungen und Feierlichkeiten und erhellte mit meinen Gedichtelesungen so manches Gemuet.
Ein Auszug vom ( gelöschten ) Frauenlexikon der Stadt Innsbruck, wo auch ich eingetragen war …  pdf  Datei  ↔ 
Zum 10 Jahres-Jubilaeum
(2008) der Patiententhilfe PAHI
praesentiere ich hier eine kleine Rückschau:

Link -->
Selbsthilfe Tirol
Link --> PAHI-Patientenhilfe - Dr.Ingrid Riedl


Frau Holzmann und Frau Strobl vom Sekretariat des DV von der Selbsthilfe Tirol - mit Frau Ludescher von der Fa. Janssen Cilag - Ortho Biotech und meiner Person nach der "Jubilaeumsveranstaltung" in den neuen Raeumlichkeiten, die ich fuer den DV - organisierte.
Es waren einige Termine, Telefonate und Mails erforderlich, bis ich alles geregelt hatte, um die Veranstaltung mit dem Vortrag von Univ.Prof.Dr. G.Gastl ankuendigen zu koennen.
"KREBS und FATIGUE" - Referent Prof.Dr.med.G.Gastl - in Kooperation mit Jannsen-Cilag - mit Filmvorfuehrung "Wendepunkt Krebs - anders leben mit Fatigue" - vom 13.09.2002
Das Video dazu - wurde mir von der Deutschen Krebshilfe zur Verfuegung gestellt. DANKE.

Klick --> Deutsche KREBSHILFE
klick --> Info: KRAFT gegen Krebs


Referent Prof.Dr.G.Gastl mit Gästen beim Buffet - nach dem Vortrag "Neues zu Risikofaktoren, Vorbeugung und Behandlung von BRUSTKREBS" mit anschliessender Diskussion - vom Freitag, den 06.Juni 2003.
Eine Organisation meiner 1998 gegruendeten PAHI-Patientenhilfe - fuer die Vereine und SHG des Dachverbands Tirol.
Leider klappte es nicht ganz mit der Presseaussendung und den Einladungen, denn die "Konkurrenz" schlief nicht.


Aber: "Ein Quentchen Humor ist immer willkommen, denn auch Lachen ist eine gute Medizin"

klick --> TILAK Univ.Klinik Innsbruck
klick --> oesterreichische Krebshilfe
klick --> ROCHE ( Herceptin )
klick --> Leben mit Krebs

Bilder Upload
Vortrag "TRAUERBEGLEITUNG" vom 20.November 2002 mit der Referentin Sonja Krauhs-Minatti - Dipl.Lebens- und Trauerbegleiterin die ich dankenswerterweise fuer diese Veranstaltung gewinnen konnte.
Anschliessende liess ich den Abend mit einer "besinnlichen" Gedichtelesung von mir ausklingen.
Fotos und Organisation (c) Ingrid Riedl


Young Survival Coalition

Im November 2004 wurde ich mit Repraesentantinnen aus 16 Nationen zum klick ---> ESMO Congess "Building Partnership of Breastcancer" nach Wien eingeladen, nahm an Seminaren und Workshops teil und tauschte mit klugen, charmanten und froehlichen Damen Erfahrungen aus.


Bei den Workshops unter der Leitung von
--> Y-ME National Breast Cancer Organization - Chicago-Illinois

Es war fuer mich ein unvergessliches, anstrengendes, aber lehrreiches und schoenes Erlebnis.
Fuer eine "Vernetzung" mit der Univ.Klinik Ibk., auch mit klick ---> Europa Donna die europaeische Foederation gegen Brustkrebs, die in 37 europaeischen Staaten vertreten ist - habe ich mich sehr bemueht.
Vielleicht sehen wir uns wieder?


Bild zum Anklicken
Dr.Brian Leyland-Jones ist Professor fuer Oncology der McGill Universitaet in Montreal/Kanada und Direktor des Krebs-Instituts Winship Emorys ATLANTA
Seine Referate waren beeindruckend und ich bin sehr dankbar fuer seine therapeutischen Empfehlungen
bezueglich meiner vielfaeltigen Erkrankungen.


Mit dem gestreiften Pulli in der ersten Reihe sitzend - das bin ich. Meinen Rollstuhl, den ich benötige, habe ich bisweilen um die Ecke - ein paar Meter weiter stehen.


Mit Miss Anne aus Australien habe ich auf unser Wohl angestossen.
Zum Abschluss sassen wir alle gemuetlich bei einem gemeinsamen Abendessen im vornehmen Hotel, wo ich - wie des oefteren - ohne Rollstuhl und Gehstock "posiere" 
Am nächsten Tag war die weite Heimreise von Wien nach Innsbruck angesagt.


Am Foto bin ich mit Univ.Prof.Dr.Otmar Pachinger, der als Internist und Kardiologe von der Univ. Klinik Innsbruck - auch Vorsitzender und Referent vom klick --> Tiroler Herzverband ist - der mich bereits oefters fuer interessante Tagungen dankenswerterweise eingeladen hat.

Die Fotos vom Congress Igls am 5.September 2008
machte ich mit meiner Canon Power Shot G5


Behalten Sie ihr HERZ im Auge
Gender Medizin - Effiziente Vorbeugung
von Kreislauferkrankungen bei Frauen

Bei diesem interessanten Vortrag ueber Herzerkrankungen,
veranstaltet vom Tiroler Herzverband, fotografierte ich und pflegte den Erfahrungsaustausch.
Die nächste Tagung fand dann in Imst statt

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Zusammengefasst: Seit 1984 arbeite ich unentgeltlich und ehrenamtlich im sozialmedizinischen und im Behindertenbereich. (Engagement für verbessertes Wohnen, Sprecherin für Nachbarschaftshilfe im städt. Wohnbau, Tutorin als Studentin an der Univ., erweiterte Famulatur an der Univ.Klinik und Vereinstätigkeiten in verschiedenen Bereichen.)

Hilfe zur Selbsthilfe ist auch für mich ein aktuelles Thema.
Ich bilde mich laufend weiter, halte auch selbst Vorträge zur Gesundheitsvorsorge, erstelle Power Point Praesentationen und lasse den Abend oder Nachmittag mit eigenen Gedichten ausklingen ...

Meine drei Kinder - inzwischen erwachsen, haben mittlerweile ein eigenes Wohndomizil, eine eigene Familie, kommen aber gerne auf Besuch und ich freue mich als Oma über die lieben Enkelkinder

Mehrmals war ich als "Überlebenskünstlerin" im klick ---> ORF "Willkommen Oesterreich" präsent, in lokalen FS-Sendern, sowie in in einigen Printmedien - wie auch im Kurier 1998, in der Tiroler Tageszeitung im Jahr 1990/1994/2004 und in NEWS Nachrichtenmagazin im Jahre 1998/19 in der November/Ausgabe Nr.47, Seite 65 unter dem Titel-Thema "Die Angst vor Krebs" ...

Die vielen Dankesschreiben und Aufmerksamkeiten ratsuchender Patienten, denen es mit meiner Unterstützung wieder besser geht, motivieren mich, meine ehrenamtliche Tätigkeit weiter auszüben ... So übernahm ich z.B. von 1995 bis zum Jahr 2000 im Auftrag unserer damaligen Stadträtin und Bürgermeisterin Hilde Zach die Außenstelle der Tiroler Plattform der Alleinerziehenden (Leitung Frau Josefine Justiz), die gegenüber meinem Wohnbereich angesiedelt war.

Wöchentlich war ich in der Sozial- und Gesundheitsstation Hötting West auch für Senioren und Behinderte eine Ansprechpartnerin, nicht nur, wenn es um Gesundheitsfragen ging. Wegen Schimmelbefall musste über 2 Jahre wg. Sanierungsarbeiten die Sozial- und Gesundheitsstation Hötting West geschlossen werden. Ich war vorübergehend im Clubraum vom Kolpinghaus zur Beratung untertgebracht. Nach der Mitteilung von Fr.Justiz, dass die Plattform der Alleinerziehenden in Konkurs sei ... wurde ich mit einem warmen Händedruck verabschiedet.

Ich war nie einer politischen Partei zugehörig, wurde aber oftmals aufgefordert ..."mitzuwirken ". Dass ich krankheitsbedingt nur stundenweise und auch nicht täglich "einsatzfähig" sein kann, glaubten viele nicht und stellten mich als Simulantin dar.

 
Schule: JA in
Universität: JA in

Ich mag diese...

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