... mit Vertretern von Gesundheitsberufen, Politikern, Vereinen, Institutionen, Selbsthilfegruppen, SeniorInnen und vielen Interessierten. Unter den Organisationen: Das Österreichischen ROTE KREUZ mit der freiwilligen Rettung – die ihr 100 jähriges Bestehen feiert, einer fachkundigen Beratung über Kriminalprävention ...
Von links – der Präsident der Senioren Krebshilfe Prof.Dr.Reinhard Stauder Präsident Rudi Warzilek – Verein Sicheres Tirol
“actavis” Diese Produktserie habe auch ich getestet/ bzw. angewendet, bin begeistert und kann sie guten Gewissens weiter empfehlen. klick--> Decubal – trockene Haut war gestern.
Ein WIEDERSEHEN gab es auch mit dem Verein MOHI Sozialintegrative Begleitung - Mobiler Hilfsdienst, der sein 25jähriges Bestehen feierte und wo ich ehrenamtlich beim Aufbau vom MOHI/SLI aktiv mitgearbeitet habe.
Geschäftsführer und Koordinator Mag. Ludwig Plangger, Frau Dr.E.Hasenauer & von der LR.Frau Reiter
Mag.L.Plungger, Sozial-Landesrat LR Gerhard Reheis, Alt Vz.BgM. Eugen Sprenger & Vz.BgM. Franz X. Gruber
Meine PAtientenHIlfe klick--> Tätigkeitsbericht-Patientenhilfe PAHI leite ich immer noch, besuche auch weiterhin Fortbildungs-Veranstaltungen, versuche den Patienten Kraft und Zuversicht zu übermitteln, informiere auf Wunsch über die richtige Medikamenteinnahme (Kontraindikationen, Gegenanzeigen) Bewegungstherapie und Ernährung und kooperiere mit Einrichtungen im Gesundheitsbereich. Und dies alles ehrenamtlich - mit einer mehr als geringfügigen Subvention von € 450,00 - jährlich. Wenn nicht immer wieder der "Amtsschimmel" wiehern würde, ginge es mir in vieler Hinsicht wesentlich besser. Und da ich als "Todkranke" - mit meiner außerordentlichen Willenskraft immer noch einiges leiste, bin ich weiterhin Diskriminierungen ausgesetzt. Im Prinzip bräuchte ich als 65jährige Pensionistin überhaupt nichts tun. Ich habe in meinem Leben genug geleistet. klick--> Patientenhilfe & Biografie Die Konfrontationstherapie kostet zwar Nerven, hat sich aber – wissenschaftlich belegt - oft bewährt. "Schultern zurück - Kopf hoch und lächeln".
DAVIDIA - der Baum des Wiedersehns - MAI 2010
Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz; das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen!
Friedrich Hebbel (1, [5539]), Tagebücher 1848-1863 Christian Friedrich Hebbel (* 18. März 1813 in Wesselburen, Dithmarschen; † 13. Dezember 1863 in Wien) war ein deutscher Dramatiker. Hebbel war sein Leben lang dänischer Staatsbürger.
Nach meinem Einkauf in der Umgebung, fuhr ich mit meiner "Harley" dem mittlerweile etwas altersschwachen Scooter - zum nahen Peerteich und sah den Enten zu, die ihr Mittagsschläfchen hielten.
Und da auch wir die Frühjahrsmüdigkeit spüren, sind hier ein paar Tipps dazu: klick--> Gesundes Leben
Das Leben ist ein Gänsespiel
Das Leben ist ein Gänsespiel: Je mehr man vorwärts gehet, Je früher kommt man an das Ziel, Wo niemand gerne stehet.
Man sagt, die Gänse wären dumm, O, glaubt mir nicht den Leuten: Denn eine sieht einmal sich 'rum, Mich rückwärts zu bedeuten.
Ganz anders ist's in dieser Welt, Wo alles vorwärts drücket: Wenn einer stolpert oder fällt, Keine Seele rückwärts blicket.
Johann Wolfgang von Goethe ~ 1749 – 1832 ~
Zum Licht empor.
Wenn Blatt für Blatt und Trieb für Trieb im Hoffen um des Werdens Sieg zum Licht empor das Sehnen schickt, dem Sonnenstrahl ins Auge blickt, kehrt frühlingsfroh die Freude ein, lässt die Natur in ihrem Sein das Glücksgefühl ins Herz hinein.
Der Spruch „Jeder ist seines Glückes Schmied … „ – zugeschrieben Appius Claudius Caecus - ist weit verbreitet. Schmieden kann man "Pläne" - aber kein Glück. - das ist meine Ansicht. In einer Gesprächsrunde habe ich unlängst über Zitate und Sprüche rund um den Begriff des „Glücks“ - angeregt diskutiert.
In Appius Claudius Caecus Gedicht heißt es: „fabrum esse suae quemque fortunae“ - jeder sei der Schmied seines Glücks … Die betonte Stellung des faber am Anfang seines Vers, erklärt zugleich die Bedeutung des Spruches „ständiges, emsiges Schmieden“. Damit wollte er vermutlich auf seine erstaunlich schnelle und erfolgreiche Karriere hinweisen. Appius Claudius Caecus, (lateinisch caecus = „der Blinde“; * um 340 v. Chr.; † 273 v. Chr.) war ein bedeutender Politiker und Staatsmann der mittleren Römischen Republik. Er nahm sich der Rechte der Unterschicht und der freigelassenen Sklaven an, ermöglichte ihnen die Teilnahme an Wahlen, sowie deren Kindern sogar die Aufnahme in den Senat. Er reformierte die römische Rechtsordnung, veröffentlichte zum ersten Mal einen Gerichtskalender und Prozessformeln, deren Kenntnisse bis dahin den Pontifices (sakralen Beamten ) vorbehalten waren, befasste sich mit Literatur und Rhetorik und ließ die wohl bekannteste gepflasterte Straße der Antike, die Via Appia, von Rom nach Capua bauen.
Nach dieser Hintergrundbeleuchtung bleibt das Resüme`, dass dieses Zitat: „Jeder ist seines Glückes Schmied“ nicht so leichtfertig und gedankenlos ausgesprochen werden soll, denn viele Opfer von Schicksalsschlägen, unverschuldeten Unfällen, Gewalttaten, Naturkatastrophen, können mitunter nur bedingt Krisen bewältigen oder verarbeiten. Menschen die von schweren Krankheiten gezeichnet sind, mit körperlichen Behinderungen leben müssen oder anderen „unglücklichen“ Ereignissen ausgesetzt sind, ist nicht selten die Möglichkeit verwehrt, IHR GLÜCK zu „schmieden“.
Die Fähigkeit zum Glücklichsein hängt aber auch von äußeren Umständen, der individuellen Einstellungen und von der Selbstbejahung in einer gegebenen Situation ab.
Dass Glück Aktivität und eine ausfüllende Beschäftigung voraussetzt, gehört zu den von alters her gültigen Einsichten, wie auch Spazierengehen in der freien Natur. Gleichzeitig sind Sehen, Hören, Spüren, Riechen, Essen, Trinken, LIEBEN und GENIESSEN - eine Quelle für Freude und Glück. Siehe auch: klick--> Wikipedia - Glück
Man kann „Glück haben“, Glücksmomente erleben, "Glückseligkeit empfinden".
Das GLÜCK entdecken
Das Schicksal kann sich drehen, wenden, uns tragen, Trost und Freude spenden, die Lebensgeister laben, wecken, mit Liebe auch das Glück entdecken.
Mit der Frage: "Was ist Glück", beantworteten manche Philosophen z.B. die Glückseligkeit als Zustand vollkommener Befriedigung. Der Schwerpunkt der psychologischen Forschung liegt also ganz eindeutig darauf, was uns unglücklich macht und nicht darauf, was uns glücklich macht. In der Psychologie ist der Begriff "Glück" eher selten verankert. Forscher sprechen häufiger von "Zufriedenheit", "Wohlbefinden", "Sinn", "Freude", "Positiverfahrungen", "Lust" oder "Erfolg".
Kristalle der Gedanken.
Wenn Trauer mal dein Herz bewegt, dir Kummer auf den Magen schlägt, die Zukunft trostlos, trist erscheint der Mut vergeht, das Auge weint, verzage nicht, sei hoffnungsfroh, vergiss das Träumen nie,
Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muss für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Dass Glück aber etwas ganz anderes ist, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kostet, dass Glück das "Billigste" ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen noch nicht aufgegangen. ~ Erich Fromm (1900 - 1980), Psychoanalytiker ~
Die Vernunft ist nur ein Faktor menschlicher Wirklichkeit. Mit ihr und oft auch gegen sie gibt es noch die irrationale Macht der Gefühle. Für Träume ist die Konsumwerbung und Filmindustrie zuständig. Gefühle scheinen nicht mehr erlaubt zu sein, denn auf “edler Vernunftsbasis” wird nüchterne Politik gemacht, wobei die seelischen Erkrankungen und Drogenprobleme weiter zunehmen.
Wir haben die gesellschaftliche Illusion des käuflichen Glücks – auch auf chemischer Basis. Es ist das „GLÜCK“, das der Wirklichkeit fehlt und das durch die moderne Nüchternheit wegrationalisiert wurde.
Ja, renn nur nach dem Glück / doch renne nicht zu sehr / denn alle rennen nach dem Glück / das Glück rennt hinterher. Zitat aus: "Dreigroschenoper" ~ Bertolt Brecht * 10.2.1898 - † 14.8.1956 - Dramatiker und Lyriker ~
Liebe, welche auch verzeiht.
Flügel, die uns Gott verleiht aus dem Glauben, Hoffen. Liebe, welche auch verzeiht, lässt ein Fenster offen.
Seele, Herz – mental vereint, Wehmut, die auch manchmal weint.
Sehnen, das in Träumen endet, immer wieder Hoffnung spendet mit der Liebe eng verbunden, hat schon oft das GLÜCK gefunden.
Dieses Thema hat auch mit "Glück" zu tun: klick--> Profil - Krebstherapien - Pharmaindustrie Mangelnde Aufklärung der Patienten ? Die Krebs-Forschung boomt ... (DoppelBlindStudien?)
Die Ironie (= griech. die Verstellung) meint oft das Gegenteil des Gesagten und zieht mit scheinbarer Ernsthaftigkeit den gegnerischen Standpunkt ins Widersprüchliche. Zudem ist Ironie im Gegensatz zu Humor eher kritisch und nicht um Zustimmung bemüht, und wird - im Gegensatz zu Sarkasmus/ Zynismus - problemlos erkannt.
* * * Was unterscheidet einen Arzt von einem Dieb? Der Dieb weiß immer, was seinem Opfer fehlt!
* * * „Sie müssen beim Ausfüllen des Totenscheines mehr Sorgfalt walten lassen!“, mahnt der Chefarzt den jungen Assistenten. „Sie haben schon wieder in der Spalte ´Todesursache ihren eigenen Namen eingetragen!“
* * * Worin unterscheiden sich ein Internist, ein Chirurg, ein Psychiater und ein Pathologe? Der Internist hat Ahnung, kann aber nichts. Der Chirurg hat keine Ahnung, kann aber alles. Der Psychiater hat keine Ahnung und kann nichts, hat aber für alles Verständnis. Der Pathologe weiß alles, kann alles, kommt aber immer zu spät.
* * * Fragt der Urologe: „Brennt´s beim Wasserlassen?“ – „Angezündet habe ich´s noch nicht ...“
* * * In der Apotheke: "Sind die Zäpfchen schon wieder teurer geworden?" - "Nein, Sie bekommen sie noch zum Einführungspreis!"
* * * Wie verabschieden sich die Teilnehmer des Ärztekongresses? Augenarzt: „Man sieht sich ...!“ Ohrenarzt: „Lasst mal wieder was von Euch hören!“ Urologe: „He Leute! Ich verpiss mich!“ Tierarzt: „Ich mach die Fliege!“ Kardiologe: „Bye, pass auf Dich auf!“ Gynäkologe: „Bis die Tage!“ Orthopäde: „Hals und Beinbruch!“ Dermatologe: „Haut ab!“
* * * Was ist Heuchelei? - Wenn einem der Arzt „Gute Besserung“ wünscht.
* * * "So geht das nicht, mein Lieber!" herrscht der Arzt seinen Patienten an. "Sie begleichen die Rechnung mit einem Scheck, und der kommt prompt zurück." "Na, so ein Zufall, Herr Doktor, mein Rheuma auch!"
* * * Wie heißt der Teufel mit Vornamen? "Pfui ... "
Ein Kärntner läuft mit einem jungen Schimpansen durch Graz. Er will in eine Bäckerei… Da er das Tier nicht mit rein nehmen darf, fragt er eine junge Frau vor dem Geschäft, ob sie auf den Affen aufpassen würde. Sie macht das gerne und spielt mit dem Äffchen.
Kommt eine ältere Dame vorbei und fragt die junge Frau. "Von wem haben Sie denn den?" Sagt die junge Frau: "Den habe ich von einem Kärntner." Fragt die ältere Dame: "Und das hat man auf dem Ultraschall nicht gesehen?"
"Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen."
~ Immanuel Kant (1724-1804) ~
Das Weihnachtsfest und den Neujahrswechsel habe ich krankheitsbedingt mehr oder weniger liegend verbringen müssen. Zur Kommunikation diente mir das Telefon.
Versorgt wurde ich liebevoll von meinen „Heinzel-männchen“ – pardon - Frauen.
Jahreswechselreigen
Es ändert sich die Zeit, die Zahl im Jahreswechselreigen. Ein jeder trifft die eig’ne Wahl um Schatten zu vertreiben.
Bedanken möchte ich mich bei allen, die mir Grüße und gute Wünsche zukommen ließen. Soweit möglich, konnte ich einiges an Post beantworten. Demnächst habe ich noch vieles an bürokratischen Dingen zu erledigen. Auch mein PAHI-Patientenhilfe Jahresbericht muss noch erstellt werden …
Ansonsten halte ich mich an das Zitat - siehe oben – von Immanuel Kant.
Und da ich im Tal unter der Höttinger Alm wohne, mein Humor und die Liebe zur Musik noch nicht entschwunden sind, lade ich euch ein, beim Tiroler Volkslied: "Kasermandl", das ich bereits seit meiner Kindheit kenne, mitzusingen oder mitzujodeln.
WEGE
Im Innern kehrt oft das zurück, was früher tief verborgen, weist uns die Wege Schritt für Schritt für Heute und das Morgen.
In diesem Sinne, wünsche ich Gesundheit, Spass und alles Liebe!
Ingrid Hexerl
Auf der Höttinger Alm is a Kasermandl Des huckt ganz verstohln hinter an Eisenpfandel. A gonz a klans Mandl, des kocht Dir a Muas Und wannst Di gleim hinhuckst, hast des Gsicht vuller Ruas.
Bei olle besen Weiber und besen Geister und solch an Zeug was ummadumlaft, verschon uns in Ewigkeit AMEN .
Die Schneerose oder Christrose (Helleborus niger) ist eine Pflanzenart der Gattung Nieswurz (Helleborus) in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). An geeigneten Plätzen kann die Pflanze bis zu 25 Jahre alt werden
Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.
~ Honoré de Balzac ~
WinterROSENkind
Wenn aus dem Schnee die Triebe ragen die noch den Traum des Schlafes tragen, dann guckt ein Blümchen ganz verloren, weil es zur Winterzeit geboren.
Es wiegt im Schein der goldnen Sonne, sein Köpfchen voller Lust und Wonne bis dass der Kelch der Blüte offen. im Wunderwerk vom steten Hoffen.
Ein Traum wird so zur Wirklichkeit im Werden und im Gehen und bindet seine Einigkeit, um niemals zu verwehen.
Der dunkelgrüne Blättergrund im frostig kalten Wind gibt wieder sein Geheimnis kund vom zarten Rosenkind.
Drehorgeln wurden in Europa von Straßenmusikern und Gauklern, aber auch von Bänkel- und Moritatensängern seit der Zeit um 1800 als Instrument benutzt. Das Drehorgelspielen war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum staatlich unterstützten Broterwerb avanciert: Kaiserin Maria Theresia soll die erste gewesen sein, die Kriegsinvaliden nach dem Siebenjährigen Krieg Lizenzen erteilte, um „mit einer Drehorgel Erwerb zu suchen“. Im Jahr 1838 gab es in Wien etwa 800 dieser sogenannten Werkelmänner (Werkel = kleines Orgelwerk).
„Es sind die vorgefaßten Meinungen, die es den Völkern so schwer machen, einander zu verstehen, und die es ihnen so leicht machen, einander zu verachten.”
Abende wie die TT-Aids-Gala helfen, Vorurteile abzubauen und die Gesellschaft auf die Realität aufmerksam zu machen. Die TT- Aids-Gala 2009 ist Geschichte. Und wieder einmal hat sie sich großen Applaus verdient.
Im Laufe seiner 30 Bühnenjahre durfte Alfons Haider verschiedene musikalische Genres durchleben. Mit Singspielen, Operetten und Musicals spannt sich der Bogen von Kurt Weill und Rodgers/Hammerstein über Johann Strauss und Franz Lehár bis zu Cole Porter sowie Irving Berlin. In den letzten Jahren wurde durch zahlreiche Musikproduktionen, Fernsehauftritte und seinen Kabarettrevuen die Liebe zum Gesang neu geweckt.
Mirjam Weichselbraun ist gebürtige Innsbruckerin, ein Multitalent und engagiert sich mit ihrem erfrischenden, natürlichem Charme für viele Sozialprojekte und Charityveranstaltungen.
Mit Sendungen wie "MTV Select", "TRL", "Dancing Stars", "Dancing On Ice" und "Lebe Deinen Star!" wurde die Tirolerin in den vergangenen Jahren eine der beliebtesten Fernsehmoderatorinnen Deutschlands und Österreichs. Und auch als Schauspielerin und Synchronsprecherin ist Mirjam inzwischen überaus gefragt - so war sie im Herbst 2009 in ihrem ersten Kinofilm, dem von Sönke Wortmann und Tom Spieß produzierten "Hangtime" zu sehen. Seit Dezember 2003 ist die sympathische Wahl-Berlinerin auch die Online-Moderatorin des ZDF.
klick --> Manche mögens heiß - (Some Like It Hot ) mit Tony Curtis und Jack Lemmon - Regie: Billy Wilder – 1959 So witzig, herzlich und ironisch wie diese Filme - ist eine Komödie heutzutage selten
Mirjam und ich nach der Theater-Vorstellung Wir unterhielten uns prächtig und Mirjam stellte mir ihre Zwillingsschwester vor, die auch anwesend war.
Alfons Haider, dem ich für sein hohes Engagement gratulierte, gab mir die Ehre, mit ihm zu plaudern.
Ein Zeichen, das uns mystisch scheint, ganz unsichtbar gespürt, hat öfters schon Gedanken zum andern Ort geführt.
Wir sind astral verbunden, im Geist der Fantasie zu manchen stillen Stunden doch wissen wir es nie,
was Wann, was Wo, was Wie Geschieht, da man die Zeichen selten sieht die unsichtbare Fäden zieht.
Auch wenn ich "gesund" aussehe, geht es mir in vielerlei Hinsicht nicht gut, was aber überwiegend dem Umfeld - und der Behördenwillkür zuzuschreiben ist. Es ist nicht zu fassen, was sich da und dort "abspielt". Das Kommunizieren über das Internet ist mir zeitweise gründlich vergangen und außer Haus komme ich krankheitsbedingt nur äußerst selten.
Die wenigen Fotos, die ich schießen konnte, füge ich hier an.
Gnadenwald bei Absam/Tirol
Hier bin ich mich mit den Hunden meines jüngeren Sohnes zu sehen und musste schmunzeln, als Rudi der Redriever diese liegende Stellung einnahm.
Föhn
Es bläst der Föhn durch’s ganze Tal und Jalousien ächzen. Ich schließe sie und denk mir mal, nach was Lamellen lechzen?
Sie wippen an der Perlonschnur in ihren engen Schlitzen und wollen diesen lauen Wind zum Plaudern, Tanzen nützen.
Die Einziehschnur, wie Draht verwendet sei Sprachrohr, da sie Töne spendet, wie Schattenspiel und Lichterquelle das Dunkel spaltet, wie das Helle.
So spielen Reize mit dem Wind, der in dem Reigen rastet und gegen seinen Widerstand die Festigkeit belastet.
Sein Name war Fleming; er war ein armer schottischer Farmer. Eines Tages, während er versuchte, den Lebensunterhalt für seine Familie zu sichern, hörte er einen Hilfeschrei aus dem nahe gelegenen Moor. Er ließ sein Werkzeug fallen und rannte zu dem Moor.
Er fand dort einen erschreckten Junge, bis zur Taille mit schwarzen Dreck beschmutzt, der schrie und sich abmühte, sich selbst zu befreien.
Farmer Fleming rettete den Burschen vor einem möglicherweise langsamen und grauenhaften Tod. Am nächsten Tag fuhr ein nobler Wagen auf die spärlichen Ländereien des Schotten. Ein elegant angezogener Edelmann stieg aus und stellte sich als der Vater des Jungen vor, den Farmer Fleming gerettet hatte.
"Ich möchte es Ihnen vergelten, dass Sie das Leben meines Sohnes gerettet haben", sagte der Edelmann. "Nein, ich kann keine Bezahlung annehmen für das was ich tat" winkte schottische Farmer ab.
In diesem Moment kam der eigene Sohn des Farmers aus der Tür der Hütte. Der Edelmann fragte: "Ist das Ihr Sohn?" - "Ja", antwortete der Farmer stolz. "Ich schlage Ihnen einen Handel vor: Lassen Sie mich ihm die gleiche Ausbildung zukommen lassen wie meinem Sohn. Wenn der Junge seinem Vater ähnlich ist, wird er zweifellos zu einem Mann werden, auf den wir beide stolz sein können." Und das tat er dann auch.
Der Sohn von Farmer Fleming besuchte die besten Schulen, promovierte nach einiger Zeit an der St. Mary's Hospital Medical School in London und wurde weltbekannt als Sir Alexander Fleming, dem Entdecker des Penicillins.
Jahre später wurde der gleiche Sohn des Edelmanns, der aus dem Moor gerettet wurde, von einer Lungenentzündung heimgesucht.
Öfters hab ich mich gefragt, ob die Zeit am Uhrwerk nagt, das im Takt Sekunden zählt, niemals eine Pause wählt, aber dennoch Jahr und Tag, unermüdlich ticken mag.
Etwas auch vom Wirtschaftstreiben wollte ich mir einverleiben, Weiterbildung – Wissen pur; Nahbezug zu der Natur, Technik und noch vielerlei, ist im Sortiment dabei. I.R.
Als ich vom Herztag im Congress Innsbruck mit meinem Scooter durch die Altstadt fuhr, fanden dort die Vorbereitungen für die Veranstaltung "Mei liabste Weis" zum Gedenkjahr 2009 statt
Auf den Spuren von Andreas Hofer wandelt Franz Posch 200 Jahre nach dem Tiroler Befreiungskampf am Samstag, 10. Oktober, um 20.15 Uhr auf ORF 2 durch die Landeshauptstadt Innsbruck klick--> ORF - mei liabste Weis
Da hier im Blog Zauberfaeden überwiegend romantische Gedichte zu finden sind, der SPEICHERPLATZ leider sehr beschränkt ist und ich bereits seit Monaten Fotos verkleinere, um die Ladezeiten des Blogs zu verringern, habe ich mich entschlossen, ernstere Themen zu WordPress zu verlagern.
Leider dauert das eben seine Zeit, da ich nicht zu lange am PC sitzen kann. Mit der Zeit wird es zu den Themen „Kritische Analysen“ auch Kommentare in Prosa von mir geben.
Ein Magazin von Akten aus Themen, die das Leben schrieb, im Reigen aller Fakten; erleuchtet, was im Dunkeln blieb.
Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück an Elend; bei der Zufriedenheit an Schmerz; aber umgekehrt jederzeit.
~ Immanuel Kant ~ 1724 - 1804
Lebe den MOMENT der Zeit und schätze die Zufriedenheit, denn alles, was vergänglich ist belehrt das Sinnesdenken, um dir in dieser EINIGKEIT ein Glücksgefühl zu schenken.
Nun sind die Schirmchen fort geflogen mit Samen, die gesät, damit sie auch das nächste Jahr der Sommerwind verweht und Pusteblumen, gelbe Blüten den Zyklus der Natur behüten.
Ein GLITZERN sah ich heute Nacht, voll Lichter war das All und STERNE wie ein Blütenmeer, sie sangen leis im Fall verzierten dann den Lebensbaum den nur im TRAUM man sieht, wo HOFFNUNG, wie die ZUVERSICHT in zarten FARBEN blüht.
So wie das Leben weiter geht, das Licht dem Schatten weicht, der Sommertag im Sonnenschein dem Garten Eden gleicht, wo duftend bunte Blütenpracht den Bienen Nektar spendet, des Nachts ein wunderschöner Traum im Liebestaumel endet, will Seele, Herz sich eng verbinden, um Wurzeln neuer Kraft zu finden.
Ich lebe auch den Moment der Zeit, muss aber - den Umständen entsprechend - eine virtuelle AUSZEIT nehmen
Vielen Dank für die lieben Besuche, guten Wünsche und Grüße aus nah und Fern! Eine schöne SpätsommerZEIT und viele Glücksmomente sollen Euch begleiten!
Aus Innsbruck grüßt herzlichst Ingrid
Ein BLOG von mir, der noch besser designert werden sollte:
Eine Welt in einem Sandkorn sehen und einen Himmel in einer wilden Blume, die Unendlichkeit in der Hand halten und die Ewigkeit in einer Stunde. ~ William Blake ~
William Blake (* 1757 - † 1827) war ein englischer Dichter, Naturmystiker, Maler und der Erfinder der Reliefradierung (Kupferstich). Leitphilosophie seiner Werke sind sein Glaube in die Kraft der Phantasie und in die Wichtigkeit - ja Überlegenheit - von Gefühlen.
Ein Mensch, erst zwanzig Jahre alt, beurteilt Greise ziemlich kalt und hält sie für verkalkte Deppen, die zwecklos sich durchs Dasein schleppen.
Der Mensch, der junge, wird nicht jünger: Nun, was wuchs denn auf seinem Dünger? Auch er sieht, daß trotz Sturm und Drang, was er erstrebt, zumeist mißlang, daß, auf der Welt als Mensch und Christ zu leben nicht ganz einfach ist, hingegen leicht, an Herrn mit Titeln und Würden schnöd herumzukritteln.
Der Mensch, nunmehr bedeutend älter, beurteilt jetzt die Jugend kälter, vergessend frühres Sich-Erdreisten: "Die Rotzer sollen erst was leisten!"
Die neue Jugend wiedrum hält ... Genug - das ist der Lauf der Welt!
Eugen Roth (* 24. Januar 1895 † 28. April 1976 ) war ein deutscher Lyriker und populärer Dichter meist humoristischer Verse. Mit seinen heiter-nachdenklichen „Ein Mensch“-Gedichten und Erzählungen gehört er zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren. klick--> Ein Mensch: Heitere Verse von Eugen Roth - Amazon.de
Ein Arzt und ein Anwalt treffen sich auf dem Friedhof Der Arzt an den Anwalt gewandt:" Na, Suchen Sie neue Erbrechtsmandate?" Der Anwalt : "Und Sie, machen Sie Inventur?"
Sollten Sie keine Satire ( v ) ertragen, konsultieren Sie ihren Arzt oder Apotheker …
"Es scheint Ihnen ja besserzugehen!", freut sich der Arzt, als er den Patienten 14 Tage nach er Behandlung wiedersieht. ""Die Medizin hat also geholfen!" "Ich habe mich auch genau an den Beipackzettel gehalten!" "Was stand drauf?" "Die Flasche immer fest verschlossen halten!"
Tja, so ist das nun mal …
Neurologie Mäuse jaulen nicht den Wintervollmond an, sie zwitschern nicht ihre Liebesgefährten herbei – glücklicherweise. Großartige Geschwätzigkeit ist von den Tieren auch nicht bekannt. Forscher aus Leipzig wollten wissen, ob sie die Nager zum "Sprechen" bringen könnten. Sie pflanzten ihnen Grammatik-Gene ein. Von Elke Bodderas klick--> Mäuse mit Grammatik-Gen fiepsen anders
Ziege und Schnecke wollen mehr Geld. Geht die Ziege zum Chef und kommt nach einer Weile wieder. "Keine Chance", sagt die Ziege. Geht die Schnecke zum Chef und kommt nach einer Weile wieder. "Kein Problem", sagt die Schnecke. "Du musst halt schleimen können, und nicht meckern."
Altern ist unvermeidbar, Weisheit ist eine Option, aber über sich selbst lachen ist eine Therapie !
Herrlich blauer Himmel und gute Laune hatten bereits fix zugesagt! „Wild-West Manier“ mit Barbecue, Hamburgern, Potatoe Wedges und chilliger Country Musik von den „famous-Rat-Pack“
Ein Sommerfest mit Barbecue für Talk und Spass, wie Spiel zum stimmungsvollen Rendevouz; Musik im Country Stil. . I.R.
Erlesene Getränke, um die trockenen Kehlen anzufeuchten, erfreuten unter anderem die zahlreiche Gästeschar und auch mich – als ehrenamtlich tätiges Mitglied der WK seit 20 Jahren.
Bullrider
Zudem garantierten Bullrider, Schießbuden und Pokertische – ein actionreiches Get-together - der wahren Helden des Wirtschafts - Westens.
Waldlichtung beim Congresspark
Es lädt zum Tanz die Sommernacht den Mond, der freundlich winkt wo Abendrot den Nektar trinkt und Phantasie zur Erde sinkt.