FRUEHLING ♪ MUSIK ✦ ZITATE

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Wenn Blatt für Blatt und Trieb für Trieb

im Hoffen um des Werdens Sieg

zum Licht empor das Sehnen schickt,

dem Sonnenstrahl ins Auge blickt,

kehrt frühlingsfroh die Freude ein,

lässt die Natur in ihrem Sein

das Glücksgefühl ins Herz hinein.

© Ingrid Riedl

 

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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

durch des Frühlings holden, belebenden Blick;

Im Tale grünet Hoffnungsglück.

Das Beet schon lockert sich's in die Höh',

da wanken Glöckchen, so weiß wie Schnee.

Safran entfaltet gewalt'ge Glut,

smaragden keimt es, und keimt wie Blut.

Primeln stolzieren so naseweis, schalkhafte Veilchen,

versteckt mit Fleiß; was auch noch alles da regt und webt,

genug, der Frühling, er wirkt und lebt.

~ Johann Wolfgang von Goethe ~

 

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Manche sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

 

Nicht an die Güter hänge dein Herz,

Die das Leben vergänglich zieren,

Wer besitzt, der lerne verlieren,

Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz.

~ Friedrich von Schiller ~

 

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Im nassen Grün am Wegesrand

aus dunkelgrünen Söckchen,

erklimmen nah der Blätterwand

die weißen, zarten Glöckchen.

Es wiegt der laue Frühlingswind

das Blümchen wie ein Wiegenkind

und golden kreist der Sonnenschein

im Reigen diesen Boten ein.

© Ingrid Riedl

 

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Wenn der Fuchs predigt, so hüte die Gänse … 




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 efeu

 

Ich träumte, ich hätte ein Interview mit Gott

Du möchtest also ein Gespräch mit mir? fragte Gott
Wenn Du die Zeit hast, sagte ich.
Gott lächelte.
Meine Zeit ist die Ewigkeit
Welche Fragen würdest Du mir gerne stellen?
Was erstaunt Dich am meisten an den Menschen?


Gott antwortete:

Dass sie der Kindheit überdrüssig werden. Sich beeilen, erwachsen zu werden, um sich dann danach zu sehnen, wieder Kinder sein zu können.
Dass sie um Geld zu verdienen ihre Gesundheit auf’s Spiel setzen und dann ihr Geld ausgeben, um wieder gesund zu werden.
Dass sie durch die ängstlichen Blicke in ihre Zukunft das Jetzt vergessen, so dass sie weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft leben.
Dass sie leben, als würden sie niemals sterben, um dann zu sterben, als hätten sie nie gelebt.
Gott nahm meine Hand und wir schwiegen gemeinsam eine Weile.

Dann wollte ich wissen:
Was möchtest Du, dass Deine Kinder lernen?
Gott antwortete mit einem Lächeln.
Dass man niemanden veranlassen kann, jemanden zu lieben, sondern zulassen darf, geliebt zu werden.

Dass es nicht förderlich ist, sich mit anderen zu vergleichen.
Dass eine "reiche" Person nicht jemand ist, der/die das meiste hat, sondern vielleicht das wenigste braucht.
Dass es nur einige Sekunden braucht, einem Menschen tiefe Wunden zuzufügen, jedoch viele Jahre, diese wieder zu heilen.
Dass Vergebung durch gelebtes Vergeben geschieht.
Dass es Menschen gibt, die sie tief und innig lieben, jedoch nicht wissen, wie sie ihre Gefühle ausdrücken können.
Dass zwei Menschen dasselbe betrachten können und es unterschiedlich sehen.
Dass es manchmal nicht genug ist, Vergebung zu erhalten, sondern sich selbst zu vergeben.

"Und dass ich hier bin ...... immer.“

 

 efeu

Leider ist es mir nicht möglich, diesen Blog - trotz mehrmaliger Versuche – in seinem ursprünglichen Layout wieder herzustellen. obwohl von "innen" betrachtet, die Zusatzseiten und Einträge sichtbar sind. 

Das Support-Team habe ich auch informiert - doch es "rührt" sich nichts.

Ich habe deshalb einige Artikel übertragen: 

Mein etwas anderer BLOG
klick -->
KRITISCHE  ANALYSEN - Wissenschaften im Visier






klick-->
Behördenwillkür - ein Schicksalsbericht

Medienbericht über die Ablehnung einer Sauerstoff-Verordnung

klick--> Nutzen und Schaden aus klinischer Forschung am Menschen

Schwarzer HUMOR

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MEIN SOZIALES ENGAGEMENT

Die Videos sind in einigen Ländern leider blockiert.

Überlebenskunst - Ingrid - Erinnerungen

Ingrid ~ Memories

 

 

Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

~ Oscar Wilde ~

 .




Buongiorno A Te ♪ Luciano Pavarotti

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Karnivoren ♦
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Heilpflanzen - Botanikus
Fruechte-Lexikon

Zauberfaeden - Buchpraesentation
7.3.14 20:07


Weg von Karfreitag nach Ostern



GEDANKEN DANACH

Kennst du ein einziges Leben, das niemals
von Kreuzbund Leid gezeichnet wurde?
Einen Menschen, der nicht Schmerz erfahren hätte?
In jedem Leben gibt es Zeiten der Last und Sorge,
der Nacht und Finsternis, der Angst und Verzweiflung,
aber auch Zeiten voller Freude und Sonnenschein,
voll Frieden und Ruhe, Augeblicke voller Seligkeit.

In jedem Menschenleben gibt es dunkle Tage, Karfreitage,
Tage des Kreuzes, ob du gläubig bist oder nicht.

Wenn du in solchen Tagen nicht in Verbitterung versinkst,
in Wut und Verzweiflung, wirst du Licht von Ostern erleben.
Tage der Auferstehung, neues, erfülltes, freies Leben.

Ich bin überzeugt, dass Kreuz und Leib tiefen Sinn haben.
Sie machen reifer, geläutert, frei von vielem Wertlosen.
Meist ist es so: Was zuerst wie eine Katastrophe aussah,
hat sich später, oft sehr viel später, als Gnade herausgestellt.

Mit dem Menschen ist es wie mit der Natur: Auf und Ab,
Tag und Nacht, Frühling und Herbst, Ebbe und Flut.

Wer nie Kummer erlebt, wird nie tiefe Freude erfahren.
Am Boden, am Ende sein - wer das nicht kennt,
weiß nichts vom Aufstehen, ohne Fallen kein Auferstehen.

Wenn du gläubig bist, sage ich dir noch dies:
Alles erhält seinen tiefsten Sinn dadurch,
dass Jesus von Nazaret diesen Weg selbst gegangen ist:
den Weg von Karfreitag nach Ostern.

~ Phil Bosmans ~



ICH WÜNSCHE ALLEN FREUNDEN UND BESUCHERN
EIN GESEGNETES UND FROHES OSTERFEST !


Nachtrag:

Liebe, Frieden, Toleranz und Akzeptanz.

"A Star is born" – war sich die Weltpresse einig, als Österreichs Conchita Wurst zur Siegerin des 59. Eurovision Song Contest in Kopenhagen gekürt wurde.



Auch Elton John und sein Partner David James Furnish haben Conchita Blumen samt Billett "We love You" in ihre Garderobe geschickt.


Conchita ♥ Siegerin des 59. Eurovision Song Contest 2014 Superstar-Story
23.4.11 16:28


Ebbe und Flut



Wellenschlag

Ein Traum ist wie die Insel
in Nebel eingehüllt,
wo Wellenschlag
das Fernweh
mit Perlen
angefüllt.

© Ingrid Riedl

Paul Simon and Art Garfunkel - The Sounds of Silence Lyrics



Ebbe und Flut

Wo glitzernd sanft
die Wellen rauschen
und Ebbe,
Flut, die Rollen tauschen,
der Ozean
den Strand umspült,
hast du mit mir
das Glück gefühlt.

© Ingrid Riedl

SOUL of my SOUL - Michael Bolton

Ich wünsche mir.

Ich wünsche mir ein Schaukelpferd
wie in den Kinderjahren,
die Eisenbahn in Kleinformat,
um in das Land zu fahren,
wo Fröhlichkeit die Liebe wiegt
und wahre Freundschaft waltet;

Zufriedenheit die Gier besiegt;
kein Mitgefühl erkaltet
und die Natur in ihrer Pracht
die Menschen froh und glücklich macht.

© Ingrid Riedl

The Moody Blues - Nights in White satin 1967
9.9.08 03:33


POSEIDON sah Vergangenheit



POSEIDON

Poseidon sah Vergangenheit;
den Mythos auferstehen,
wo Winde aus dem Ozean
zum Tanz im Kreis sich drehen.

© Ingrid Riedl



OZEAN

Es tobt der blaue Ozean
im STURM gar um die Wette
und gräbt den Sand,
der aufgewühlt,
an eine andre Stätte.

Wenn FLUT die EBBE dirigiert,
der Wind im STURM sich windet,
dann ist das eine Symphonie,
die TOSEND Beifall findet.

© Ingrid Riedl

Zahlreiche Mythen ranken sich um den Herrscher, der mit seinem Dreizack Erdbeben, Stürme und haushohe Wellen ausgelöst haben soll, geisterhafte Inseln entstehen ließ und als rachsüchtiger Gott bekannt war.

Poseidon (griechisch Ποσειδῶν ist in der griechischen Mythologie der Gott des Meeres und Bruder des Zeus.
Das Pferd ist ihm heilig.

Seefahrer beteten zu Poseidon für eine sichere Überfahrt und opferten ihm Pferde, die sie im Meer versenkten.

Wenn er gut gelaunt war, erschuf Poseidon neue Inseln und ließ die See still und schiffbar sein. Wenn er ergrimmte, stach er mit seinem Dreizack in die Erde, verursachte so Erdbeben, Überschwemmungen und brachte Schiffe zum Sinken.

In der etruskischen Mythologie wurde er dem Nethuns gleichgesetzt, in der römischen dem Neptun. In der Tiefe des Meeres steht sein kristallener Palast.

Odysseus hatte das dem Poseidon heilige Pferd dazu missbraucht, die Trojaner hinters Licht zu führen.
"Trojanisches Pferd"

Der Geschichte zufolge waren Medusa, der Kyklop Polyphem, sowie das geflügelte Pferd Pegasus seine Kinder.
Triton ist ein griechischer Gott des Meeres.
Sein goldener Palast stand in der Nähe des Tritonischen Sees (heutiges Tunesien).
Er wird oft als Sohn des Poseidon und der Amphitrite bezeichnet. Seine Geschwister waren Rhode und Benthesikyme.

Als die Welt in drei Teile geteilt wurde, erhielt Zeus den Himmel, Hades (ein weiterer Bruder Poseidons) die Unterwelt und Poseidon den Ozean (vgl. Ilias XV,190 ff.)

In den beiden Epen Homers ist Poseidon sehr gegenwärtig: In der Ilias wird Poseidon durch zahlreiche Geschichten und "Auftritte" wahrscheinlich am Genauesten für die heutigen Leser charakterisiert.

In der Odyssee ist es sein Zorn, mit dem er Odysseus zum wohl berühmtesten Irrfahrer aller Zeiten werden ließ.

Der Bau der Trojanischen Mauern zählt zu den bekanntesten Geschichten um Poseidon, nachzulesen u. a. in Homers Ilias (21,442ff.), Pindars 8. Olympischer Ode (O. 8,30ff.), Euripides Die Troerinnen (4ff. 1174ff.) und Ovids Metamorphosen (11,199ff. 12,587ff.)

(Sittin' on) The Dock of the Bay - Otis Redding

Unerforschte Weiten

Erst las ich mich durch Morgenstern,
verweilte dort zum Träumen,
sah Meer und Wolken, Sonne, Strand
und Blüten auf den Bäumen.

So reiste ich durch diese Welt
zu unerforschten Weiten
und all das Schöne da und dort,
das konnte mich begleiten.

© Ingrid Riedl

Dear Heart - Jack Jones

TITANIC My Heart Will Go On Celine Dion

Zurück zur "Gegenwart"

Wonders of the World - HD

Moments of Spring - Raimonds Pauls

Geschichte des 1.Mai
9.9.08 04:00


Amselglueck



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Die Amsel nützt die Zeit der Chancen,
wenn Frühlingssonnenstrahlen tanzen
auf Blättern, die auf starken Zweigen
das Wachstum voller Triebe zeigen.

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Sie baut ihr Nest, geschützt vorm Sturm,
hält Ausschau nach dem besten Wurm
und fängt Insekten kühn im Flug,
ist sangesfreudig und auch klug.

klick --> Amselgesang mp3



Vater füttert mit Geschick,
Fliegen, Würmer, groß und dick
und verteidigt Nest und Brut.
Das tut allen Jungen gut.

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Um die Brut gut aufzuziehen,
müssen sie sich sehr bemühen,
ihren Futterplatz beschützen
auf den Eiern wärmend sitzen.



Das Gefieder ist noch spärlich,
und die Äuglein zu und blind,
doch wenn etwas laut, gefährlich,
kommt die Amsel-Ma geschwind.

Piepsend recken sie die Köpfchen
hungrig aus dem Nest heraus,
würgen gierig in ihr Kröpfchen,
lassen keine Mahlzeit aus.



Spärlich ist der Federflaum,
rosig, nackt der Bauch.

Schön ist unser Amseltraum.
Glücklich sind wir auch.

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Unter Mamas Federschoß,
ist's gemütlich, fein
und im warmen Amsel-Nest
schlaf ich glücklich ein.

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Das Kleine unter’m Schoß versteckt;
Es schlummert, bis der Hunger weckt.

Mutterliebe zeigt sich hier;
Behütet kuscheln sie bei ihr.

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Geborgenheit im Mutterschoß.
Bald sind alle flügge, groß.



Wenn sie dann zum Fliegen starten,
werden Vater, Mutter warten,
um den Flug zu dirigieren,
dass sie nicht die Sicht verlieren.



Ja, es dauert nicht mehr lange,
bis ich selber Mücken fange,
Würmer und noch viel mehr,
dann ist alles halb so schwer.



Jetzt ist mir noch Angst und Bange,
weil ich nicht zum Baum gelange,
wo die Freunde fröhlich singen,
uns ein Ständchen täglich bringen.



Wie ich fliegen soll?
Hoffentlich ist's toll.

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Nebenan am Blumenkasten
musste er ein wenig rasten.
Ängstlich piepst er: "Oh wie tief!“
Bis ihn seine Mutter rief.

ADE, ihr lieben Jungen,
nun wird im Chor gesungen.
Am Lindenbaum daneben
beginnt ein neues Leben.



Mutter ruft: Ade - ade, tut euch bitte ja nicht weh!

Witt, witt witt und tschirp, triri,
dort am Baume visavis
werden alle später wohnen
und am Gipfel singend drohnen.

© Ingrid Riedl

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Über den Gesang der Amsel und ihre verschiedensten Brutplätze wurde schon viel geschrieben; Natur- und Musikwissenschaftler erforschten ihre Tonsprache und die zu Musik gebrachten Stücke (Hoffmann, Szöke u.a.) zeigen, daß dieser Klangzauber ein besonderes Flair hat.

Was Amseln uns aber wirklich mit ihrem schönen Gesang sagen wollen, wird uns wohl für immer verborgen bleiben, erfreut uns aber jedes Jahr zur Frühlingszeit, besonders wenn der melodische Reviergesang des Männchens aus den nahen Grünanlagen tönt.

Die Amsel – oder Schwarzdrossel – (Turdus merula), ursprünglich ein reiner Waldvogel, paßte sich dem Menschen im Laufe der Zeit an und wurde zu einer der im menschlichen Siedlungsraum am häufigsten auftretenden Brutvogelarten. In Städten, Grünanlagen und Dörfern.

In seinem Buch beschreibt Prof. Dr. Heinz Tiessen die Musik der Natur so treffend, daß ich seinen Worten mit Begeisterung zitiere: “Die Amsel ist, mit den menschlichen Maßstäben von Melodik, Harmonik und Rhythmik gemessen, der musikalisch höchststehende Singvogel Mitteleuropas”.

Dieser Erkenntnis, kann ich nur mit voller Begeisterung zustimmen, denn das morgendlichen Vogelkonzert einer Amsel hat auch mich gefesselt und durch meine Beobachtungen war mir das Glück hold, nicht nur den Amseln zu lauschen, sondern auch ihre Brutgewohnheiten zu erkunden.
4.3.13 15:58


AMSELglueck - BRUTverhalten


© Photosequenz Ingrid Riedl
GIF-Bearbeitung Viktor Baron

Amselglück

Erinnerungen an den außergewöhnlich schneereichen Winter im Jahr 2004:

Der lang anhaltende Winter mit seiner klirrenden Kälte ließ nicht nur mich auf einen sonnigen Frühling hoffen, der die von Schnee und Eis bedeckte Erde mit den im Winterschlaf ruhenden Pflanzen wieder zu neuem Leben erwecken soll.

Oft vergesse ich, dass mir kalt ist, wenn ich den Vögeln zusehe, denn im Herzen verspüre ich eine kaum vergleichbare Wärme, wenn sie ihr Morgenlied am nahen Tannenbaum vor meinem Schlafzimmerfenster voller Zuversicht trällern, obwohl die Futtersuche bei diesen Temperaturen um den Gefrierpunkt sicherlich schwer ist.

Wenn Amsel, Spatz, Meise oder Grünfink auf den bereitgestellten Futterplätzen am Balkon anderer Bewohner um ihre Rationen kämpfen, ist es lustig zu beobachten, welche Strategien von den Piepmätzen eingesetzt werden, um mit zornigem Gezwitscher den Konkurrenten den Rang abzuflattern.

klick --> Vogelstimmen

Aber auch dieses Jahr kommt der Frühling und mit ihm das Liebeswerben der Vögel und anderer Tierarten. Auf meinem Balkon und in der Parkanlage vor und hinter dem Haus geben sich Meisen, Grünlinge, Spatzen und Amseln im frischen Grün der Bäume und Sträucher ein Stelldichein.

Bereits am frühen Morgen, bevor die Dämmerung entschwindet, erklingen die unterschiedlichsten Vogellieder vom Tannenbaum gegenüber und es ist ein besonderes Konzerterlebnis, das ich täglich bei offenem Schlafzimmerfenster genießen darf.

Wenn dann die Morgensonne ihre Strahlen über die Berggipfel schickt, sitzen abwechselnd die Singvögel auf der hohen Spitze des Tannenbaums, um im goldenen Schein des neu erwachten Tages ihre Liedchen zu schmettern.

Mit dem Lohbach, einem Biotop für viele Pflanzen und Tierarten, dem nahen Bergwald und der umliegenden Parkanlagen ist die Wohngegend am Rande der Stadt eine Oase der Erholung. Eigentlich gibt es keinen triftigen Grund, weshalb ausgerechnet auf meinem Balkon ein Amselnest erbaut wurde, denn ich habe kein Futterhäuschen am Balkon und stelle auch im Winter kein Vogelfutter zur Verfügung.
Vielleicht wurde der Brutplatz auf meinem Balkon auch erwählt, um der drohenden Gefahr von herumstreunenden Katzen, die Jungvögel gerne zu ihrer Beute machen, zu entkommen.

Über den Gesang der Amseln, ihren verschiedensten Brutplätzen und ihren Gewohnheiten in der Nähe des Menschen zu leben, wurde schon viel geschrieben.
Was Amseln uns aber wirklich mit ihrem schönen Gesang sagen wollen, wird uns wohl für immer verborgen bleiben, erfreut uns aber jedes Jahr zur Frühlingszeit, besonders wenn der melodische Reviergesang des Männchens aus den nahen Grünanlagen tönt.

Jedenfalls ist trotz der schönen parkähnlichen Grünanlagen rund um unser Wohndomizil mein kleiner idyllisch gestalteter Balkon im letzten Stock des Hauses ein begehrter Brutplatz für die Amseln geworden, wie man der folgenden Erzählung und den von mir gemachten Fotos entnehmen kann.

Ein Brutplatz am Balkon

Um auch im Winter meinen Balkon mit etwas Grün zu schmücken, pflanzte ich veredelte Zwergpinien, Wachholder und gab dazu in die von den Geranien verlassenen Blumenkästen Tannen- und Fichtenzweige.

Mein Blick aus dem Wohnzimmerfenster traf immer wieder auf ein Amselpaar, das sich in Abständen abwechselnd auf dem Balkongeländer niederließ, als wollten sie mich begrüßen.

Ein besonderer Schnappschuss gelang mir, als sich ein Amselpärchen am Balkon-Geländer traf, wo ich ein paar Pinienkerne und Rosinen hingelegt hatte.
Ohne die bereitgestellten Leckerbissen aufzupicken, standen sie sich stolz gegenüber und ihr Blickkontakt mit der Körperhaltung ließ vermuten, dass hier ein Liebeswerben stattfand.
Das tiefschwarze Männchen sträubte in geduckter Haltung sein Gefieder, tänzelte hin und her und wie mit einer unterwürfigen Geste überließ er dem Weibchen die begehrten Delikatessen. Anschließend flog er auf den Dachrand des Hauses und verkündete trillernd mit stolz geschwellter Brust seinen Artgenossen, dass er nun hier für Nachwuchs sorgen wird.

Als ich an einem sonnigen Maitag der ersten Woche im Wonnemonat meine Geranien, Pelargonien, Margariten und das kleine Jasminbäumchen mit seinen zarten, weißen Sternchenblüten pflanzte, entdeckte ich die Spuren am Boden des Balkons, die Vögel beim Nestbau hinterlassen.

Einzelne trockene Halme, Zweige, Gräser und verstreute Blumenerde lagen rund um den Blumekasten mit den Koniferen, neben der das noch nicht ganz fertige Vogelnest erahnen ließ, dass es hier Nachwuchs geben wird.

Erst später entdeckte ich, dass sich im Blumenkasten hinter dem hölzernen Rankgitter mit dem wilden Efeu ein Reservevogelnest befand, das aber zum Brüten nicht mehr geeignet war, da ich es - versehentlich – nicht wissend – tüchtig begossen hatte.

Vorsichtig guckte ich in das noch leere kunstvoll gebaute Nest, welches die naturgegebene Architektur der Vogelwelt widerspiegelt, holte meine kleine Digital-Kamera (ohne optischen Zoom), um dieses Werk fotografisch festzuhalten und hoffte auf die Wiederkehr der beiden Vogeleltern, die hier offensichtlich ihren Brutplatz errichten wollten.

Und dann war es soweit.

Bereits ein paar Tage später, als der Nestbau beendet war, sah ich die etwas größere, graubraun gefiederte Amselmutter brütend im Nest sitzen und wusste nun, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis das erste Ei gelegt ist.

Vorsichtig, um die brütende Amsel nicht zu erschrecken, öffnete ich künftig leise meine Balkontüre, sah durch das Fenster in das Eck, wo der grüne Blumenkasten mit der Konifere stand, die mit ihren Zweigen nur die Einsicht erschwerte, aber nicht vor den Witterungseinflüssen schützen konnte, damit das Nest unversehrt und trocken bleiben konnte.

Die brütende Amsel schien gar nicht so scheu zu sein, wie allgemein angenommen, denn sie signalisierte mir, als ich mich näherte, mit gurrenden Tönen, dass sie sich hier anscheinend wohl fühlte.

Aufgeplustert saß sie stundenlang im mit Halmen gepolsterten Nest und war nur zur Futtersuche kurz unterwegs, um unter Hecken und Sträuchern Futter zu finden.

Sonnenblumen- und Pinienkerne, wie kleine Apfelspalten legte ich in ein Schälchen und auf das Bistrotischchen, was von meinen Vogelgästen gerne angenommen wurde und auch den Amselvater anlockte, der zwischendurch seiner brütenden Gefährtin Würmer, Insekten, Beeren und Samen mitbrachte, um ihr das Brüten zu erleichtern und sie bei Kräften zu halten.

Es war herrlich, dieses Amselglück zu beobachten und ich nützte nahezu den überwiegenden Teil des Tages, immer wieder nachzusehen, ob schon ein Ei gelegt war.

Eines Tages hörte ich am Vormittag frohes Amselgezwitscher, sah die Amselmutter wegfliegen und beim Blick in das Nest das erste, hellblaugrau gescheckte Vogelei.

Nun war ich mir sicher; hier gibt es Nachwuchs und das nächste Ei wird nicht lange auf sich warten lassen.

So war es dann auch.

Aber die Natur wollte es anders.

Als zwei Eier im Nest lagen, brach die Vogelmutter abrupt ihr Brüten ab und ließ die zwei gelegten Eier im Stich.
Was die Ursache war, blieb ein Rätsel.

Nach einer Wartezeit von vierzehn Tagen, beschloss ich, das verlassene Vogelnest zu entfernen.
Kaum hatte ich begonnen, den Blumenkasten um das Nest zu erleichtern, flogen mit einem laut protestierenden „witt-witt-witt“ die Amseleltern auf den Balkon und ihren Gebärden zufolge, war es ihnen nicht Recht, dass ich den errichteten Brutplatz zerstöre.

Da ich das vermeintlich verlassene Nest jedoch bereits in einen Müllsack gegeben hatte und die zwei Amseleier (als Erinnerung) in ein Ostern-Körbchen, brach ich verunsichert meine Tätigkeit ab. Ich beließ aber die „Grube“ in der Blumenerde und entfernte mich, nicht ohne das weitere Geschehen vom Fenster des Balkons aus, weiter zu beobachten.

Und was sah ich da?

In Windeseile kam die Amselmutter in kurzen Abständen mit Halmen angeflogen, errichtete ein neues Heim in derselben Grube des Blumenkastens, während der Amselhahn als „Wächter“ an der Dachrinne - in naher Entfernung das Ganze im Auge behielt.
Es war phänomenal, mit welcher Geschwindigkeit und präziser Kunstfertigkeit das neue Nest errichtet wurde.
Ich bedauerte, dass sich kein optischer Zoom auf meiner Digital-Kamera befand und ich das Schauspiel nicht mit einer Filmkamera festhalten konnte.

Die werdende Amselmutter hatte es offensichtlich eilig, denn als das Nest in einer guten Stunde bezugsfertig war, legte sie anschließend gleich wieder ein Ei und es folgten weitere.

Jeden Tag kam ein Ei dazu und schließlich waren 5 Amseleier im Nest zu erblicken.

Die Amselmutter war nun überwiegend mit dem Brüten beschäftigt und der stolze Vater traf mehrmals täglich ein, um der brütenden Mutter Futter zu besorgen und um die frohe Kunde einer neuen Brut mit herrlichem Gesang zu bekräftigen.

Nach Recherchen über das Brutverhalten der Amseln, die zur Gattung der Drosseln gehört, erfuhr ich, dass das eigentliche Ausbrüten der gelegten Eier erst nach dem dritten Ei beginnt. Ob dies das Abbrechen des ersten Geleges begründet, entzieht sich meiner Kenntnis.

Es war eine wahre Augenweide, diesem Ereignis beizuwohnen und mit vorsichtigem Anschleichen, um das Paar bei ihrer Familiengründung nicht zu stören, gelang es mir, einige Fotos zu schießen, die das Wunder der Natur dokumentieren.

Spannend wurde es für mich, als zehn Tage später das erste und am nächsten Tag das zweite Junge schlüpfte und ich kurz vor Mittag zufällig den Zeitpunkt erhaschte, als noch ein Stück der aufgebrochenen Eierschale neben dem neugeborenen federlosen Piepmatz lag.

Bevor die Mutter die letzte aufgebrochene Schale des Eis verzehrte, um dem frisch geschlüpften Erdenbürger Platz zu schaffen, konnte ich noch ein Foto machen.

Das nackte, rosafarbene Küken, das noch blind und unbeholfen seinen Schnabel gierig nach Futter heischend aus dem Nest reckte, wurde nahezu im Viertelstundentakt von den emsig herbeieilenden Eltern liebevoll gefüttert.

Vorne rein und hinten raus ist auch hier eine Gegebenheit, wenn die Verdauung klappen soll. Beide Elternteile hielten das Nest sauber, indem sie dem Piepmatz, die Exkremente vom Darmausgang mit dem Schnabel entfernten, was irgendwie recht lustig anzuschauen war, denn so unbeholfen die Kleinen auch waren - sie befolgten den Ablauf des Geschehens –sozusagen - blindlings.

Als das dritte Junge tags darauf das Licht der Welt erblickte, war Pause angesagt. Ob die weitere Familienplanung damit abgeschlossen war, konnte ich zum Zeitpunkt nicht erahnen, bemerkte jedoch, dass in den weiteren Tagen kein Küken mehr schlüpfte.
Die zwei intakten, übrig gebliebenen Eier wurden jedoch sorgfältig „gerollt und gewendet“ und von der Futter suchenden Mutter unter die Jungen geschoben, die darauf herumtrampelten, wenn der Kampf um das Futter begann, das die Eltern dem rivalisierenden Nachwuchs in die Hälse stopfte.
Immer der Reihe nach, und sorgfältig bedacht, dass auch der Kleinste zum Zuge kam, der von den älteren Geschwistern in die Ecke gedrängt wurde.

Es war erstaunlich, was die Kleinen so alles an Insekten und Würmern hinunterwürgten.

Um sich den Vorrang zu erkämpfen, wenn es um die Fütterung ging, waren auch unfaire Methoden erlaubt.
Dass die um ein paar Tage älteren Jungen im Vorteil waren, war klar.
Die Eltern achteten aber genauestens auf gerechte Futterverteilung und starteten sofort wieder, um einen neuen Wurm zu liefern, wenn eines der Kleinen nicht zum Zuge kam. Zwischendurch holten sie auch meine bereitgestellten Leckerbissen an Pinienkerne, die sie besonders liebten und stopften sie ihrer Brut in den weit geöffneten Schnabel, wo der Schlund des langen Halses unendlich zu sein schien.

Mit ihren langen, im Licht der Sonne – durchscheinenden, nur mit Flaum bedeckten Hälsen, reckten sie piepsend und bettelnd – ihre Schnäbel an Vater oder Mutters gefiederte Brust und signalisierten mit ihren übergroß wirkenden Schnäbeln, dass der Hunger noch nicht gestillt sei.

Die Mutter machte diesem Gezeter jäh ein Ende, wenn sie sich behutsam und aufplusternd auf das Nest setzte, wo sich die drei Piepmätze dann beschützt, satt und müde ihren Vogeltraum hingaben.
Doch der Schlaf der Jungvögel dauerte nie länger als eine halbe Stunde.
Fordernd bohrten sie sich dann durch das Gefieder der Mutter, die dem Anschein nach, manchmal überfordert schien, denn sie drängte die Kleinen immer wieder unter ihren Bauch.

Die restlichen zwei graublau gecheckten Eier lagen im Nest unter oder neben dem Nachwuchs, der sich aneinander kuschelte, auch deshalb, weil es entgegen der Jahreszeit ziemlich kühl war.
Um die Brut vor dem Regen zu schützen, spannte ich einen kleinen Sonnenschirm über das Nest, was sich als sehr vorteilhaft erwies, besonders als eines Tages zur Mittagszeit kirschgroße Hagelkörner vom Himmel hagelten.
Sichtlich erschrocken, saß die besorgte Amselmutter auf dem Nest, um ihre Jungen zu behüten, als es blitzte, donnerte und der Himmel seine Schleusen öffnete. Der Amselvater flog nach dem Gewitter triefend nass zur Brutstätte und schmetterte nach seiner Inspektion und Fütterung mit frischen Würmern - sichtlich zufrieden, seine erfreuliche Botschaft vom Dach des Nebenhauses.

Zwei der Erstgeschlüpften hatten bereits eine Woche nach dem Schlüpfen ihre Äuglein offen und reagierten nun auch, wenn ich mich näherte mit einer Schutzhaltung, indem sie sich im Nest duckten.

Der Vater war nach wie vor die Autoritätsperson. Die Amselmutter agierte äußerst geduldig und liebevoll beschützend, ließ mich aber trotzdem nahe an das Nest heran und rückte zur Seite, um mir stolz ihre Brut zu zeigen, die sich unter ihr aufgeplustertes Gefieder kuschelte.

Dass die Erziehung der Amseleltern Früchte trug, konnte ich immer wieder mit Schmunzeln beobachten. Köstlich war es anzusehen, wenn sie in der Reihe bettelnd und piepsend auf die Nahrungszufuhr warteten und nach den Schlucken trippelnd ihren noch rosa Pürzel mit dem spärlichen Flaum in die Höhe reckten, damit Vater oder Mutter den Kot entfernt. Das Nest war immer reinlich und wurde im Laufe der Zeit von der Mutter so verändert, dass die Mulde darin immer höher ausgebaut war, um den Kleinen die Sicht besser zu ermöglichen.

Wie auf den Fotos zu sehen ist, fühlten sie sich sehr wohl an Mutters Seite, waren aber außer Rand und Band, wenn sich der Vater, den ich Monokel-Joe nannte, da das umrandete Auge vom seitlichen Blickwinkel aus gesehen, beinahe wie ein Monokel aussah, sich mit frischen Insekten oder Würmern näherte. Ja, sie himmelten ihn regelrecht an, was er wohlwollend zur Kenntnis nahm, indem er anschließend seine Runde drehte und stolz seinen Gesang vom Dach ertönen ließ.


Flügge geworden

Zehn Tage nach dem ersten schlüpfte das letzte Küken und am selben Tag fanden bereits die ersten Flugversuche des ältesten Piepmatz statt, der sich aber vorerst mit ein paar ungeschickten Hüpfern nur am Boden des Balkons begnügen musste.

Ein übrig gebliebenes Ei (aus welchen Gründen auch immer), wurde von der Amselmutter tief unter die Halme des Nestes vergraben. Sie hat es später gefressen und sich so vielleicht einen Vorrat geschaffen. Als sie begann das Nest zuzuscharren und eine flache Ebene im Blumenkasten zu bilden, ahnte ich, dass sie nun die Kleinen lehren wird, ihre gebaute Startrampe zu nützen.

Ich betrachtete das erfreuliche Geschehen etwas versteckt vom Balkonfenster raus, um diese Lernübung nicht zu stören, auch deshalb, da sich das Elternpaar – überwiegend der Vater - sehr scheu und angriffslustig benahm, sah er die Kamera in meinen Händen.

Es war jedenfalls eine schöne Zeit, den lieben Amseleltern mit ihren Jungen zuzusehen und zu beobachten, wie zwei der Piepmätze die erste Probeflugstunde mit tapsenden Hüpfen innerhalb des Balkons bewältigte, um dann mutig ins nahe Grün zu starten, wo Büsche und Bäume einen Landeplatz bieten, der mit Schwung vom Balkon aus zu erreichen war.

Einer der Kleinen, am Bäuchlein noch rosa, mit kargem Flaum bedeckt, hatte die Landung nicht ganz geschafft und stürzte auf den asphaltierten Vorplatz des Hauses, wo er auf dem Weg zum Amselhimmel seine kurze Zeit des Daseins aushauchte.

Schließlich flog das letzte Junge aus dem Nest, das die Amseleltern mit lockenden Rufen und mit Würmern im Schnabel ihr Geleit gaben. Bevor es jedoch den nicht ungefährlichen Flug aus dem vierten Stock wagte, hüpfte der gut entwickelte Sprössling auf den danebenliegende Blumenkasten hinter dem rankenden Efeu, von wo er den Start wagte und zu meiner Beruhigung in den dichten Ästen des Birkenbaumes seinen Halt fand.

Alle anderen der Amselfamilie und deren Freunde, besuchen mich heute noch regelmäßig und die Leckerbissen wie Rosinen und Pinienkerne, die ich bereit stelle, werden mit Flügelschlag und lautem Gezwitscher gerne angenommen und verzehrt.



DAS BRUTVERHALTEN

Zusammenfassend kann ich berichten, dass die Brutzeit ab dem ersten gelegten Ei in etwa 8 bis 14 Tage dauert und die Jungen nach dem Ausschlüpfen ihr Sehvermögen nach meinen Beobachtungen in ca. 6 Tagen erlangen und je nach Entwicklung in ungefähr 10 bis 12 Tagen von den Eltern geleitet, das Nest verlassen, auch wenn die Flugsicherheit nicht gegeben ist.
Je weniger Jungen aufgezogen werden, desto besser ist ihre Versorgung mit ausreichend Futter und ihr Gedeihen.

Was Amseln uns aber wirklich mit ihrem schönen Gesang sagen wollen, wird uns wohl für immer verborgen bleiben, erfreut uns aber jedes Jahr zur Frühlingszeit, besonders wenn der melodische Reviergesang des Männchens aus den nahen Grünanlagen tönt.

Die Amsel – oder Schwarzdrossel – (Turdus merula), ursprünglich ein reiner Waldvogel, passte sich dem Menschen im Laufe der Zeit an und wurde zu einer der im menschlichen Siedlungsraum am häufigsten auftretenden Brutvogelarten. In begrünten Städten, Parkanlagen und Dörfern.

In seinem Buch beschreibt Prof. Dr. Heinz Tiessen die Musik der Natur so treffend, dass ich seinen Worten mit Begeisterung zitiere: “Die Amsel ist, mit den menschlichen Maßstäben von Melodik, Harmonik und Rhythmik gemessen, der musikalisch höchststehende Singvogel Mitteleuropas”.

Dieser Erkenntnis, kann ich nur mit voller Begeisterung zustimmen, denn das morgendlichen Vogelkonzert einer Amsel hat auch mich gefesselt und durch meine Beobachtungen war mir das Glück hold, nicht nur den Amseln zu lauschen, sondern auch ihre Brutgewohnheiten zu erkunden.
Ein Nest baut die weibliche Amsel etwa dreimal im Jahr innerhalb weniger Stunden aus Halmen, Gräsern und Moos im Geäst von Sträuchern oder Bäumen. Darin legt sie die 4-5 bräunlich gefleckten, etwas hellblau-grünlichen Eier in wenigen Tagen.
Nach knapp zwei Wochen verlassen sie das Nest, obwohl sie noch nicht fliegen können und so eine leichte Beute von Katzen, Elstern, Eichelhähern usw. werden. Von den Eltern werden sie durch ein "zieh-zieh" bei Gefahr aus der Luft, durch ein sehr kräftiges „witt-witt-witt“ und "kix-kix-kix" bei Gefahr am Boden gewarnt.
Bei allen über 65 Drosselarten der Gattung Turdus, mit Ausnahme der hier beschriebenen Amsel, weist das Brustgefieder dreieckige dunkle Flecken auf, eine Drosselzeichnung. Daher kommt der Name Drossel. Außerhalb des Brutgeschäftes im Herbst finden sie sich zu größeren Gruppen zusammen.

"Amsel, Drossel, Fink und Star, und die ganze Vogelschar...":
Schon seit Generationen sorgt dieses Kinderlied für Verwirrung. Denn eigentlich gehört die Amsel, auch Schwarzdrossel genannt, als eine von 200 Unterarten zur Drosselfamilie.

© Ingrid Riedl

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LEBENSMUT & Biografie II





Etwas HUMOR darf nicht fehlen

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ULI STEIN

MUSIKVIDEO - Survivalist ♡ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

(In einigen Ländern ist das Video blockiert.)

Excerpt from media reports:
Ingrid, as a single mother of three children and amazing survivor known, began her university double studies in Medicine, Psychology / Pedagogy - than all the specialists their gave no chance to survive.
She worked as shop assistant, waitress ... in night service ... and was inscribed at the University and college for adults.
Their congenital cystic fibrosis ( Mukoviszidose ) and spine scoliosis ... later incurable cancer with multiple metastases, many disease-related operations, strokes, diabetes and heart disease - were highly prejudicial, but Ingrid never gave up.

After the master's diploma - three years hospital internships ... after her dissertation .. Hospital intensive care ... again as a patient ...
In spite of everything ...she looks mostly healthy, is ... but not always ...
Music ♫ is an elixir of life - says Ingrid she can laugh about small things - even about himself ...
Humor is the best medicine -
she will continues work as a volunteer, for a few hours every day, as long as possible, despite their pain and physical weakness.
In Ingrid's blog to read poems. She photographs well and writes articles on health care.

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Ich wünsche allen Freunden und Besuchern eine schöne Zeit und gesundheitliches Wohlbefinden.

Herzlichst


Ingrid Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

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Nat King Cole - SMILE

✾ Black Swan ✾

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4.3.13 16:20


Der WILLE zum SINN bestimmt unser LEBEN.

Wer ein 'Warum' zu leben hat, erträgt fast jedes 'Wie'.
~ Friederich Nietzsche ~

Die Suche nach SINNerfüllung scheint eine Gemeinsamkeit aller Menschen zu sein und das Gefühl, als Mensch etwas Sinnvolles zu tun und in etwas Sinnvolles eingebettet zu sein, ist notwendiger Bestandteil unserer Integrität und Gesundheit.

"Das Leben verlieren ist keine große Sache; aber zuschauen, wie der Sinn des Lebens aufgelöst wird, das ist unerträglich," sagte Albert Camus

Lebe den Moment der Zeit und schätze die Zufriedenheit,
denn alles, was vergänglich ist - belehrt das Sinnesdenken,
um dir in dieser Einigkeit ein Glücksgefühl zu schenken.

© Ingrid Riedl

Was man nicht aufgibt, hat man nicht verloren.
~ Friedrich von Schiller ~



Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.
~ Friedrich Nietzsche ~

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Fotografiert von mir im Hofgarten Innsbruck.

WUNDER GIBT ES IMMER WIEDER

Die querschnittsgelaehmte-Profisportlerin Andrea-Szabadi-Heine:
Die Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt.

klick--> Andrea-Szabadi-Heine

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Im Anhang vom Video ist eine detaillierte Beschreibung

MONDNACHT

Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

~ Joseph von Eichendorff ~

Ich wünsche allen Freunden und Besuchern eine wunderschöne SOMMER-Zeit.

இڿڰۣ-ڰۣ—

Herzlichst
Ingrid Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

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Die Weltgeschichte ist die Summe dessen,
was hätte vermieden werden können.
~ Oscar Wilde ~

http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/pati/Patientenrechte-Charta_EU.pdf

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4.7.12 00:00


HERBSTsymphonie

blatt

ZEIT im Dasein

Glitzernd hängen Regentropfen
schon erstarrt am Ginsterstrauch
und am Gartenzaun da klopfen
sie im Takt zum Windeshauch

Zeit im Dasein weit gespalten,
wo der Schatten niederfällt,
in der Sternennacht der kalten,
die der Winter neu bestellt.

Silberklar ruht neben Bäumen
einsam eine Pfütze nur
und am Wegesrand da säumen
braune Blätter ihre Spur.

© Ingrid Riedl 2008


uhr

Manchmal ist der Traum bereit zur Rückschau in die früh're Zeit, um Wurzeln wieder zu beleben, der Zukunft neuen Sinn zu geben.

© Ingrid Riedl

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Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten.
~ Aristoteles, 384 - 322 v. Chr. ~

wasserfall


Rings ein Verstummen, ein Entfärben:

Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,
die Zeit der Liebe ist verklungen,
die Vögel haben ausgesungen,
und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,
aus dem Verfall des Laubes tauchen
die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,
die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen
ist mir als hör' ich Kunde wehen,
daß alles Sterben und Vergehen
nur heimlich still vergnügtes Tauschen.

© Nikolaus Lenau (1802-1850)


klick--> Celine Dion - Titanic (LIVE)


herbstbaeume



Blätter, die im Winde treiben,
Zweige, die sich müde neigen,
Abendrot, das früh verglüht,
weil die Zeit die Fäden zieht.

© Ingrid Riedl





Hoffnung ist bereits ein Teil des Glücks und,
vielleicht, das wichtigste Glück, das diese Welt gewährt.
Aber, wie bei allen übermäßig genossenen Freuden:
ein Zuviel an Hoffnung wird mit Schmerz bestraft.
Und übertriebene Hoffnungen müssen in Enttäuschung enden.

~ Immanuel Kant 1724 - 1804 ~

Herbst_Lis



Gänsehaut in deinen Zeilen.
Karussell der Phantasie.

Träume, die noch lang verweilen
im Geheimnis um das Wie.

In den Nischen meiner Seele
Quält der Zweifel, harrt der Stolz.

Unter losen Dielenbrettern
schimmern Tränen durch das Holz.

© Ingrid Riedl

kuerbis


November

Melancholie der Spiele
von klammer Einsamkeit.
Ein Wechsel der Gefühle
im Strom der Dunkelheit.

© Ingrid Riedl

Waldidylle
WANDEL

Du spürst den Wandel der Natur,
wo Schatten kaum mehr weichen,
die in Nuancen - hellster Spur,
das Land so silbern bleichen.

© Ingrid Riedl

frost

Wenn's draußen kalt und neblig ist
und klirrend Frost umhüllt
der Mutter Erde Angesicht,
das keine Regung fühlt,

erstarrt auch Feld und Strauch und Baum
des Nachts im Winterschlafestraum.

© Ingrid Riedl

blatt

Stimmung

Wie auch Stunden, wechseln Tage,
Zweifel, Antwort, manche Frage,
Mondesphasen und auch Schatten;
Stimmung, die wir einmal hatten.

© Ingrid Riedl



Sicht auf den Patscherkofl - Ende Oktober 2008


Wiederkehr

Geht der Herbst auf seine Reise,
flüstern Winde säuselnd, leise,
singen Vögel Abschiedslieder;
"Wartet nur, wir kommen wieder!"

© Ingrid Riedl



Ein goldner Herbst im Sonnenschein;
ein bunter Blätterwald;
das Reifen edler Reben-Wein
und Nächte - die schon kalt,
verkünden uns die Winterzeit.

Der Schnee am Berg - er leuchtet weit.

Mögest du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt
und deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuchen,
an denen du heute Gutes erfahren hast.
Auf dass die Erinnerung dich wärmt
und gute Träume deinen Schlaf begleiten.

~ Irischer Segenswunsch ~




Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen
tötet man.
~ Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph, 1844 – 1900 ~


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Ingrid Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

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was hätte vermieden werden können.
~ Oscar Wilde ~


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24.9.12 18:57


Wo die Ewigkeit die ZEIT berührt

Winter

Wenn's draußen kalt und neblig ist
und klirrend Frost umhüllt
der Mutter Erde Angesicht,
das keine Regung fühlt,

erstarrt auch Feld und Strauch und Baum
des Nachts im Winterschlafestraum.

© Ingrid Riedl

Happy New Year - ABBA


Bei Freunden in Kolsassberg

Am 21. Dezember war WINTERBEGINN und endlich habe ich es geschafft, hier ein paar Spuren zu hinterlassen.
Der kürzeste Tag und die längste Nacht sind erreicht und ich freue mich, dass die Tage wieder etwas länger werden!
Mein PC weigert/e sich - zu funktionieren, weshalb nun doch eine Neuanschaffung unumgänglich ist. Immerhin konnte ich ihn während der Sommerferien mit Geduld und enormer Zeitaufwand ermuntern, nahezu bis zum Jahresende durchzuhalten.
Durchgehalten habe auch ich - nicht nur was das quälende Bedienen des betagten Rechners betrifft, der mir fast den letzten Nerv gezogen hat.
Vielleicht beehrt mich das Glück, sodass ich bald ohne Barrieren mit dem Rolli zu meiner Wohnung komme. Versprochen hat man es mir.

More than a Feeling

Dieser Blog war leider drei Tage nicht aufrufbar, was mich laut seufzen ließ. Ich hoffe, dass es nun klappt.
Aber wie heißt es so schön: „Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter!“
Na ja, irgendwie wünsche ich mir schon - allgemein gesehen - einen Aufschwung.

Stärke entspringt nicht aus physischer Kraft, sondern aus einem unbeugsamen Willen. ~Mahatma Gandhi ~

Eigentlich hätte ich allerhand zu berichten, was ich nach "Heilig Drei Könige" - im kommenden Jahr hoffentlich vom neuen Rechner aus - starten kann. Gesundheitlich bin ich ziemlich „angeschlagen“ und vom Cortison „aufgeschwemmt“. Trotzdem ist das Leben lebenswert und jeder „Lichtblick“ der von mir gerne weitergegeben wird - ein Geschenk des Himmels.

Die Vorfreude, soll ja die schönste Freude sein.

Im Cafe Sacher bei der Übergabe des Gutscheins

Also freue ich mich über das tolle Geschenk, im kommenden Jahr ein Wellness-Wochenende für 2 Personen im 5-Sterne-Hotel Schloss Pichlarn - am Fuße des königlichen Bergmassivs Grimming im Ennstal gelegen - genießen zu dürfen. Ein herzliches Dankeschön!
klick --> Hotel ***** Schloss Pichlarn

Ein Präsent vom Festival der Träume
klick --> Festival der TRÄUME
Überreicht von den Sponsoren im schönen, gemütlichen
und eleganten Cafe Sacher in Innsbruck

klick --> Cafe Sacher Innsbruck
Nähere Infos dazu folgen.

"Unsere Sache ist es,
den Funken des Lichts festzuhalten,
der aus dem Leben überall da hervorbricht,
wo die Ewigkeit die Zeit berührt."

~ Friedrich von Schiller, 1759 – 1805 ~


Da zur Wintersonnenwende bei vielen Kulturen große LICHTERFESTE stattfanden, wurde WEIHNACHTEN mit diesen Festen zusammengelegt.
So ist der Tag der WINTERSONNENWENDE auch der Festtag des Heiligen Thomas.
Thomas war ein Jünger Jesu. Als die Nachricht von dessen Auferstehung ihn erreichte, glaubte er zunächst nicht daran. Es wird in der Bibel erzählt, dass Jesus ihm noch einmal erschien. Als er die Finger in die Wunden Christi legte, wurde er gläubig und verkündigte selbst die Auferstehung Jesu.
Man gab Thomas den Tag der längsten Dunkelheit
als Festtag, weil er am längsten an Christus gezweifelt hat, also am längsten in der dunklen Nacht des Unglaubens verharrte.

Mit SEGENSWÜNSCHEN für alle Verwandten, Freunde und Nachbarn, wird der Thomastag gefeiert und man begegnet vielen Sitten, die man auch in der Silvesternacht wieder findet. Also aufgepasst:
Wenn heiratslustige Mädchen bis Mitternacht aufbleiben und dann in den Spiegel oder ins Wasser schauen, so sehen sie das Gesicht des Zukünftigen.
Ein weiterer Brauch besagt, dass spätestens am Thomas-Tag alle geliehenen Gegenstände zurückgegeben werden sollen.


Always in My Heart - Glenn Miller and his Orchestra

Und da Wünsche immer präsent sind, möchte ich von Elli Michler einen der wunderschönen Kalender - Zeit zum Leben 2009 „Wunschgedichte von Elli Michler“
vorstellen, den ich Ingrid und Rudolf Larese nach der Life Award Verleihung übergab.


Rudolf und Ingrid Larese – Life Award Gründerin
klick --> Life Award
Bei dieser grandiosen Life Award Verleihung 2008
- war auch ich eingeladen.
Der Life Award wurde 2003 von der Tirolerin Ingrid Larese ins Leben gerufen – sozusagen als Dankeschön dafür, dass sie einen schweren Autounfall überlebte, der vor allem ihren Mann Rudolf für lange Zeit an den Rollstuhl fesselte.
Auch zu lesen unter:
klick --> Dulcinea - my Woman

Der Jubiläums-Kalender 2009 mit dem Besten aus 10 Jahren "Zeit zum Leben".
klick --> Jubiläumskalender - Elli Michler

klick --> Kawohl-Shop
Elli Michlers Wunschgedichte drücken eine heitere Lebensfreude aus, die sich in Höhen und Tiefen bewährt.

Besonders herzliche Grüße an Frau Elli Michler und ihrer charmanten Tochter Barbara, die als exzellente Fotografin an der Seite ihres Ehemanns die viel bewunderten Gedichte mit herrlichen Fotos schmückte.
klick --> Elli Michler

Danke für die Besuche hier im Blog und auf meinen „Blauen Seiten“
klick --> Hexerls Blue World !
Vielleicht schaut da mal wer rein?

Über die lieben, aufmunternden Worte per Mail und auf dem Postweg habe ich mich ebenso sehr gefreut.

Weil ich den Umständen zufolge - so selten zu lesen bin,
ersuche ich um Nachsicht.



Nun wünsche ich allen Freunden und Internet-Bekannten aus Nah und Fern ein frohes, friedliches Weihnachtsfest, Gesundheit, Glück und Erfolg für das Jahr 2009!

Herzlichst
Ingrid
die den Klängen der Musik lauscht
und die Büroarbeiten erledigt

Foreigner - I wanna know what love is
21.12.08 21:21


EIN NEUES JAHR

.. ist wie ein neuer Sonnenaufgang
... der Hoffnung, des Wohlstands, des Glücks ...

Es ist wie ein neuer Anfang
... der Gedanken, der Worte, der Aktionen

Es ist wie ein neuer Tag
... voll Energien, der Kraft, der Ideen …

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Ein neues Jahr! Tritt froh herein,
mit aller Welt in Frieden;
vergiß, wieviel der Plag und Pein
das alte Jahr beschieden!
Du lebst: Sei dankbar, froh und klug,
und wenn drei bösen Tagen
ein guter folgt, sei stark genug,
sie alle vier zu tragen.

~ Friedrich Wilhelm Weber ~



klick ---> TRAILER
Eine wunderbare Dokumentation für Jung und Alt :

Die Reise der Pinguine

Zur bitterkalten Jahreszeit,
wenn Stürme eisig wüten
die Pinguine liebevoll
das Ei zum Schutz behüten,
das Packeis hoch zum Himmel ragt,
bis man die weite Reise wagt,
die Gruppen frierend näher rücken
kann dieses Bild der Harmonie
mein Herz im Nu beglücken.

© Ingrid Riedl

Der französische Dokumentarfilmer Luc Jacquet hat die Kaiserpinguine auf ihrer Wanderung durch die Antarktis begleitet und einen faszinierenden Beitrag über die Schönheit und die Gewalt der Natur geschaffen.

Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

~ Honoré de Balzac ~



WINTERROSE

Wenn aus dem Schnee
die Triebe ragen
die noch den Traum des Schlafes tragen,
dann guckt ein Blümchen ganz verloren,
weil es zur Winterzeit geboren.

Es wiegt im Schein der goldnen Sonne,
sein Köpfchen voller Lust und Wonne
bis dass der Kelch der Blüte offen.
im Wunderwerk vom steten Hoffen.

Ein Traum wird so zur Wirklichkeit
im Werden und im Gehen
und bindet seine Einigkeit,
um niemals zu verwehen.

Der dunkelgrüne Blättergrund
im frostig kalten Wind
gibt wieder sein Geheimnis kund.
vom zarten Rosenkind.

© Ingrid Riedl

Die Schneerose oder Christrose (Helleborus niger) ist eine Pflanzenart der Gattung Nieswurz (Helleborus) in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).
An geeigneten Plätzen kann die Pflanze bis zu 25 Jahre alt werden

Etwas HUMOR darf nicht fehlen
ULI STEIN

Herzliche Grüße

Ingrid Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


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1.1.12 03:35


WEIHNACHT ★ IN ♥ BILD und ♫ TON

Weihnachtliche ★ Vorfreude:



Kinder-Weihnachtstraum

Als Kind, da hab‘ ich oft geträumt vom Christkind, das die Wege säumt mit Engelshaar und kleinen Glocken, die hell erklingen, Engel locken.

Wer hoffend auf ein Wunder baut, am Fensterbrett nach Wünschen schaut,
der hat bestimmt dem Glück vertraut.

Ob nun das Christkind Wünsche findet, die Kinder froh geschrieben,
das blieb wohl ein Geheimnis, das wir noch immer lieben.

Wenn Eiskristalle Muster malen, am Fensterglas vom Haus,
die Lichter wie Kristalle strahlen, die Mutter spricht vom Schmaus,
der Abends für uns angerichtet, hab‘ ich ganz brav Besteck geschlichtet.

Und wenn der Tag zur Neige geht, die Sterne himmlisch blinken,
da hört‘ manch' Kind ein "Klingeling" und sieht das Christkind winken.

Sie sehen nun den Weihnachtsbaum mit sprühend Sternenkerzen
und wie im Märchen, das geträumt, da pochen Kinderherzen.

So sucht das Sternlein, das für EUCH im Glanze hell erstrahlt
und achtet auf den Lichterkreis, der schimmernd Worte malt.

© Ingrid Riedl 2003

★☆★

Meer im Mondenschein

Es liegt das Meer im Mondenschein,
von ferne blinkt ein Licht.
Ein Flämmchen nur, das noch so klein
es leuchtet, wirkt so schlicht.

Doch mit dem Schein, dem Windeshauch,
der still die Bucht bewacht,
da schwimmen Fischerl hurtig, froh
durch’s Meer in stiller Nacht.

Sie singen von der Weihnachtszeit,
vom Wunder, voller Pracht
und haben für Momente
die Hoffnung mitgebracht.

Die Sterne strahlen golden hell
am Himmel, fern dem Strand,
wo spiegelnd klar und wunderbar,
die Welle Auslauf fand.

©Ingrid Riedl

★☆★

Ein Friede wäre weltenweit ein Wunder an Geschenken

Konsumrausch prägt die Weihnachtszeit,
wo Engel fröhlich singen,
doch ist es nicht Besinnlichkeit,
wenn Menschen Umsatz bringen.

Dort Armut, drüben Überfluss,
das kann uns nicht entzücken,
denn Hunger, Kälte, Krank und Alt
ist nie zu überbrücken..

Ein Friede wäre weltenweit
DAS Wunder an Geschenken.
Ich hoffe und ich bete oft,
man sollte dies bedenken

©Ingrid Riedl

klick--> Elvis Presley - On A Snowy Christmas Night


...(
..(,)..
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.|::::|"")/¸.¤ª"˜
.|::::|¸.¤ª"˜¨¨˜"¨
ഐഐ˜ Allen Freunden und Gästen wünsche ich eine schöne und gesegnete Adventszeit und besinnliche Festtage !
Vielen Dank für Euren Besuch und den lieben Grüßen.
Vor dem Jahreswechsel werde ich in euren Blogs meine :-) Spuren hinterlassen.

INGRID ƸӜƷ

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★☆★

ORF-Initiative: "Was mich behindert"

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10.12.11 14:17


LICHT INS DUNKEL - ORF - INITIATIVE

„WAS MICH BEHINDERT“ – Die ORF-Initiative im Rahmen der Aktion „Licht ins Dunkel“ startet wieder.

Behinderte Menschen sind nicht zwangsläufig arm, hilfsbedürftig oder sozial abhängig.

Es gibt viele Menschen, die trotz einer Behinderung zu besonderen Leistungen fähig sind. Sei es im Beruf, als Künstler, Sportler, im Alltag und bei allem, was sie für die Gesellschaft tun. (Text ORF Redaktion)

Als Rollstuhlfahrerin und ehrenamtlich tätige medizinische Psychologin und Lebensberaterin benötige ich dringend einen Treppenlift, der zu meiner Wohnung führt - wo sich auch mein Büro "PAHI-Patientenhilfe" befindet, das ich für SHG & Beratungen zur Verfügung stelle.

Ich leide an einer (angeborenen) Mukoviszidose - zystische Fibrose (engl. cystic fibrosis CF), an einer COPD, einer koronaren Herzerkrankung-KHK, Diabetes, einer rheumatoiden Arthritis - Rheumafaktor Waaler-Rose (RFWA) und hatte mehrere Knie- Hüft- und Wirbelsäulenoperationen wegen schwerer Skoliose und einem Beckenschiefstand.
Zustand nach chron. Sinusitis, Otitis und seröser Meningitis, Apoplex (Schlaganfall) und einer multiplen Krebserkrankung.

Auf einen Rollstuhl angewiesen bin ich u. a. auch wegen meiner Caudaläsion.
klick--> Homepage- PAHI-Patientenhilfe

Hier ist meine Biografie & Krankengeschichte zu lesen:
klick--> MEINE KRANKENGESCHICHTE

klick--> Mein Anliegen: ORF-Initiative: "Was mich behindert"

klick --> Mein Tätigkeitsbericht mit Fotos:

Abseits von Spendenaufrufen möchte die ORF-Aktion damit behinderten Menschen eine mediale Plattform für ihre Anliegen bieten und zur Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit beitragen.

Jetzt mitmachen und Barrieren im Alltag sichtbar machen!

klick--> Licht ins Dunkel

Auch heuer möchte der ORF im Rahmen der „Licht ins Dunkel“-Kampagne 2011/2012 Menschen mit Behinderungen wieder dazu einladen, ihre ganz individuellen Anliegen zu äußern.

Sissy Mayerhoffer, Leiterin des ORF-Humanitarian Broadcasting: „Wir haben uns den Leitspruch vieler Behindertenorganisationen, ,Nichts über uns, ohne uns‘, zu Herzen genommen und wollen Menschen mit Behinderung auch heuer wieder die mediale Plattform bieten, um sich selber darzustellen.

Wie im Vorjahr sollen diese Statements trimedial – im Fernsehen, Radio und Internet – veröffentlicht werden.“
(Text ORF Redaktion)

Ein in allen Kulturkreisen verbreitetes Symbol für die Hoffnung, für die Verbindung zwischen Himmel und Erde, zwischen Göttern, Menschen, Pflanzen und Tieren, zwischen dem männlichem und weiblichem Prinzip - ist der REGENBOGEN


klick--> WUNDER gibt es immer wieder



Herzliche Grüsse aus Innsbruck

Ingrid Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Grafik © Ingrid Riedl

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2.11.11 09:43


REGENBOGEN

Bilder Upload

Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser; aus Wasser ist alles, und in das Wasser kehrt alles zurück.

~ Thales, griechischer Philosoph ~


Bilder Upload
Regenbogen am Rosskogel in Tirol

Wie im Hauch vom Wind gezogen
schillert bunt der Regenbogen,
legt die Brücke auf das Hoffen.
Lässt so manche Wünsche offen.

© Ingrid Riedl

Um den REGENBOGEN ranken sich viele Mythen,
obwohl er eigentlich nur eine durch Regentropfen verursachte Lichtbrechung ist, die sich als farbenfrohe optische Naturerscheinung bemerkbar macht.

Möget ihr Freundschaften finden, die dem Regenbogen gleichen.



Bilder Upload

Wir sehen uns irgendwann auf der Regenbogenbrücke.

Ich wünsche meinen Freunden und Besuchern eine schöne Zeit!

Herzlichst

Ingrid Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

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Mini Med Studium Programm – 2011

KENNY ROGERS - VIDEO
Eine Widmung für mich



Fotos von Ingrid - vom Juli 2011 ... es regnete ...
raus aus dem Rolli ... Schultern zurück ... durchatmen ... Kopf hoch ... und lächeln ... auch wenn es schmerzt



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13.8.11 01:00


ALLES STILL ...



Alles still! Es tanzt den Reigen
Mondenstrahl in Wald und Flur,
und darüber thront das Schweigen
und der Winterhimmel nur.

Alles still! Vergeblich lauschet
man der Krähe heisrem Schrei.
Keiner Fichte Wipfel rauschet,
und kein Bächlein summt vorbei.

Alles still! Die Dorfeshütten
sind wie Gräber anzusehn,
Die, von Schnee bedeckt, inmitten
eines weiten Friedhofs stehn.

Alles still! Nichts hör ich klopfen
als mein Herze durch die Nacht -
heiße Tränen niedertropfen
auf die kalte Winterpracht.

~ Theodor Fontane 1819-1898 ~



klick--> Johnny Reid - Thank You von meiner ♥ lieben YT Freundin SYDE

Erster Schnee

Wie nun alles stirbt und endet
und das letzte Lindenblatt
müd sich an die Erde wendet
in die warme Ruhestatt.
So auch unser Tun und Lassen,
was uns zügellos erregt,
unser Lieben unser Hassen
sei' ins welke Laub gelegt!

Reiner weisser Schnee, oh schneie,
decke beide Gräber zu,
dass die Seele uns gedeihe
still und kühl in Wintersruh!
Bald kommt jene Frühlingswende,
die allein die Liebe weckt,
wo der Hass umsonst die Hände
dräuend aus dem Grabe streckt.

~ Gottfried Keller 1819-1890 ~



klick--> Winterwunderland - Peter Alexander

Winternacht

Verschneit liegt rings die ganze Welt,
ich hab' nichts, was mich freuet,
verlassen steht der Baum im Feld,
hat längst sein Laub verstreuet.

Der Wind nur geht bei stiller Nacht
und rüttelt an dem Baume,
da rührt er seinen Wipfel sacht
und redet wie im Traume.

Er träumt von künft'ger Frühlingszeit,
Von Grün und Quellenrauschen,
Wo er im neuen Blüten-Kleid
Zu Gottes Lob wird rauschen.

~ Joseph von Eichendorff 1788-1857 ~



klick--> Winter in Kanada - Elissa Gabbai

Winternacht

Vor Kälte ist die Luft erstarrt,
es kracht der Schnee von meinen Tritten,
es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart;
nur fort, nur immer fort geschritten!

Wie feierlich die Gegend schweigt!
Der Mond bescheint die alten Fichten,
die sehnsuchtsvoll zum Tod geneigt,
den Zweig zurück zur Erde richten.

Frost! Friere mir ins Herz hinein!
Tief in das heißbewegte, wilde!
Daß einmal Ruhe mag da drinnen sein,
wie hier im nächtlichen Gefilde!

~ Nikolaus Lenau 1802-1850 ~

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Kinder-Weihnachtstraum

Als Kind, da hab‘ ich oft geträumt vom Christkind, das die Wege säumt
mit Engelshaar und kleinen Glocken, die hell erklingen, Engel locken.

Wer hoffend auf ein Wunder baut, am Fensterbrett nach Wünschen schaut,
der hat bestimmt dem Glück vertraut.

Ob nun das Christkind Wünsche findet, die Kinder froh geschrieben,
das blieb wohl ein Geheimnis, das wir noch immer lieben.

Wenn Eiskristalle Muster malen, am Fensterglas vom Haus,
die Lichter wie Kristalle strahlen, die Mutter spricht vom Schmaus,
der Abends für uns angerichtet, hab‘ ich ganz brav Besteck geschlichtet.

Und wenn der Tag zur Neige geht, die Sterne himmlisch blinken,
da hört‘ manch' Kind ein "Klingeling" und sieht das Christkind winken.

Sie sehen nun den Weihnachtsbaum mit sprühend Sternenkerzen
und wie im Märchen, das geträumt, da pochen Kinderherzen.

So sucht das Sternlein, das für EUCH im Glanze hell erstrahlt
und achtet auf den Lichterkreis, der schimmernd Worte malt.

© Ingrid Riedl 2003


ALLES GUTE !

Erfreue dich an jedem Tag.
Genieße sein Beginnen.
Egal was er auch bringen mag;
zu rasch könnt' er verrinnen.





Allen Freunden und Gästen wünsche ich eine schöne Zeit und grüße mit Melodien.

Winter-Greetings-James Last

INGRID ƸӜƷ

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Wunder gibt es immer wieder ...
25.11.10 17:07


Halten wir das Schöne fest





Wenn die Blätter langsam fallen,
winkt der Herbst uns lächelnd zu.
Still wird es auf Seen, Wäldern.
Früher geht der Tag zur Ruh.

Glitzernd ziehen Silberfäden
früh am Morgen, wenn es graut
und im Winkel einer Hecke,
sitzt die Spinne, die sie baut.

Halten wir das Schöne fest,
das die Jahreszeit beschert,
denn in der Erinnerung,
der Erfahrung - liegt der Wert.

© Ingrid Riedl

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Herbstsymphonie

Blätter, die im Winde treiben,
Zweige, die sich müde neigen,
Abendrot, das früh verglüht,
weil die Zeit die Fäden zieht.

© Ingrid Riedl

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Ein GLITZERN sah ich heute Nacht,
voll Lichter war das All
und STERNE, wie ein Blütenmeer,
sie sangen leis im Fall
verzierten dann den Lebensbaum
den nur im TRAUM man sieht,
wo HOFFNUNG, wie die ZUVERSICHT
in zarten FARBEN blüht.

© Ingrid Riedl

Ergänzung: Anlässlich des Todes von Tony Curtis


Christine Kaufmann & Tony Curtis - Yul Brynner
Romantik - Film Movie - Soundtrack
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Abends, wenn die Sonne sinkt
jeder Tag zum Abschied winkt,
Tier und Mensch zur Ruhe gehen,
wirst du viele Wunder sehen.

© Ingrid Riedl




Innsbruck Mariahilf

Allen Freunden und Gästen wünsche ich eine schöne Zeit und grüße mit Melodien.

Ingrid



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Karikaturist Roger Schmidt - Cartoons
17.9.10 00:59


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